PC Professionell: "Das gläserne Büro"
"Big Brother Tools auf dem PC: Programme, die die Spionage auf dem PC des Opfers vornehmen, zählen zur Königsklasse der Spy-Tools. [...] Zu den Programmen, die am häufigsten in Deutschland eingesetzt werden, gehören E-Blaster, Spector und Orvell." Aus: PC Professionell, Ausgabe 05/2003
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Vorsicht, Chef liest mit!
"Spector" heißt die Überwachungssoftware, die das Ausspionieren möglich macht. Sven Meyer, Prokurist bei Varengold, einer Firma für den elektronischen Handel mit Aktien-Derivaten, hat der Installation auf seinem PC zugestimmt - wie die anderen Mitarbeiter auch." Aus:
Stern, April 2003
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Spionage am Arbeitsplatz
"Schätzungsweise ein Drittel aller Computerarbeitsplätze auf dieser Welt wird mit Spionagesoftware überwacht." Aus:
RTL World, 31. Oktober 2002
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Überwachung am Arbeitsplatz
"Was treiben Angestellte während der Arbeitszeit? Für so manchen Chef, der sich schon immer die totale Überwachung seiner Arbeitnehmer wünschte, hat sich mit der Einführung spezieller Schnüffelprogramme ein Traum erfüllt." Aus:
T-Online, 29. Oktober 2002
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Der Einsatz von Überwachungs-Software
"Orvell - so der bezeichnende Name dieser Überwachungs-Software steht seinen Konkurrenten um nichts nach. Nicht nur die Internet-Aktivitäten werden protokolliert, sondern auch in regelmäßigen Abständen Screenshots angefertigt. Auf Wunsch kann Orvell auch sämtliche Passwörter ausgeben." Aus:
DerStandard.at, 29. Oktober 2002
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ntv/cnn
"Firmenchefs setzen hierzulande zunehmend auf Spionagesoftware, mit der eine totale Überwachung aller am Computer ausgeführten Aktionen möglich ist." Aus:
ntv/cnn, 28. Oktober 2002
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PC Spionage: Testbericht über Monitoringsoftware
"Auch das Saarbrücker Unternehmen ProtectCom, das mit Spector, eBlaster, Orvell und Webspy gleich eine ganze
Palette von Überwachungsprogrammen im Angebot hat [...]." Aus:
c't, Ausgabe 15/02
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PC-Praxis: Orvell Monitoring
Testbereicht Orvell: "Die Oberfläche präsentiert sich klar und verständlich gegliedert [...] Die einstellbaren Optionen zum Monitoring sind bei Orvell weitaus differenzierter als bei den anderen Testkandidaten." Aus:
PC-Praxis, Ausgabe 07/02
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Kontrolle durch Überwachung: "Orvell Monitoring 2002"
Die Saarbrücker Firma Protectcom setzt daher auf präventive Überwachung. Ihr Programm "Orvell Monitoring 2002" macht seinem Namen alle Ehre: Wie der "Große Bruder" in George Orwells Roman "1984" beobachtet es den Internet-Surfer auf Schritt und Klick. Jede aufgerufene Adresse landet in einer Liste und alle paar Sekunden wird ein Bildschirm-Foto erzeugt. Aus:
stuttgarter-zeitung.de, 03.06.02
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"Orvell" sorgt für Sicherheit. Saarbrücker Unternehmen entwickelt Überwachungs-Software
"Orvell Monitoring 2002" heißt das derzeitige Aushängeschild von Protectcom. Es lässt sich schnell und ohne Vorkenntnisse auf dem heimischen Computer installieren und läuft unbemerkt im Hintergrund, ohne dabei die Arbeit am Rechner einzuschränken. Aus:
Saarbrücker Zeitung, 28.05.02
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POC: ProtectOurChildren
Linktipp: Orvell Monitoring - Kinderschutzsoftware und andere nützliche (Kinder)tools. Aus:
Internet Polizei
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Big Papa is watching you: Kinderschutzsoftware macht "Fotos" von den benützten Internetseiten
Viele Eltern haben keine Ahnung, was der Sprössling so im Internet treibt. Die manchmal verheerenden Folgen sind dann den Medien zu entnehmen. Abhilfe schafft meist nur eine Filtersoftware. Einen anderen Weg als die Sperre gewisser Seiten im Internet geht hingegen das Datensicherheitsunternehmen ProtectCom, um maßvoll die PC- und Internetaktivitäten der Kinder zu kontrollieren. Aus:
Salzburger Nachrichten
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PC-Welt.de: Software protokolliert Surfverhalten
Mit Orvell Monitoring 2002 sollen Eltern die Möglichkeit haben, die Internet-Aktivitäten ihrer Kinder zu kontrollieren. Wie eine Kamera macht Orvell in regelmäßigen Abständen Aufnahmen des Monitors und protokolliert so alle besuchten Websites, Chats, Mails und Spiele. Aus:
PC Welt, 24.05.2002
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ZDNet.de: Alle PC-Aktivitäten exakt protokollieren
Wie ein Videorekorder speichert Orvell alle PC- und Internet-Aktivitäten eines Rechners. [...] Gedacht ist Orvell Monitoring 2002 für Eltern, die wissen wollen was ihre Kinder am PC machen. Auch der Einsatz im Netzwerk ist möglich. Aus:
ZDNet.de, 22.05.2002
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TAZ: Totale Kontrolle für jedermann
Die neuste Version ist auch für den Hausgebrauch geeignet und heißt deshalb passenderweise "Orvell". Die Software registriert jede Aktivität, jeden Netzzugriff - und sogar jeden Anschlag auf der Tastatur. Noch die beste Verschlüsselung wird damit wirkunglos, da mit dieser Methode auch jedes Passwort und jeder noch so private Schlüssel offen gelegt wird. Aus:
taz Nr. 6750, 16.5.2002
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Der Tagesspiegel: Wenn der Partner zu viel wissen will
Überwachungsprogramme wie "Spector" haben schon manche Beziehung gefährdet. Auch in Unternehmen sind die Tools zur Mitarbeiterkontrolle einsetzbar. Aus: Der Tagesspiegel, 18.01.2002
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Deutschlandfunk
Seit den Terroranschlägen lassen immer mehr Chefs ihre Mitarbeiter überprüfen. Die Firma Protectcom in Saarbrücken stellt Spionageprogramme her. Gerade mal 150 Mark kostet "Spector", ein Programm, mit dessen Hilfe der Chef genau nachverfolgen kann, was seine Mitarbeiter an ihrem PC machen. Aus: Deutschlandfunk, 22.11.01
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Frankfurter Rundschau
Hohe Kosten und am Schirm vertändelte Arbeitszeit sind denn auch die Hauptmotive für eine Überwachung. Grundsätzlich hat das deutsche Recht Verständnis für die Sorgen der Arbeitgeber. Es steht ihnen frei, die private Nutzung von E-Mail und Internet grundsätzlich zu verbieten. Haben sie den begründeten Verdacht, dass sich ein Angestellter nicht an das Verbot hält, dürfen Arbeitgeber dessen Surf-Verhalten im Einzelfall prüfen. Aus: Frankfurter Rundschau, 27.11.01
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PC Go: Neue Version der Spitzel-Software
Vier neue Monitoringtools sind in die neue Version integriert worden. Unter anderem können mit dem Chatrekorder Unterhaltungen in den AOL Chaträumen sowie auf beiden Seiten der ICQ, AOL, MSN und Yahoo Messenger aufgezeichnet werden. Die Recordingfunktion funktioniert automatisch, ebenso die Archivierung der Daten. Aus:
PC Go, 17.10.01
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Financial Times: Der gläserne Mitarbeiter
Was treiben die Angestellten in der Arbeitszeit? Mit Schnüffelprogrammen kann unbemerkt jeder PC im Unternehmen überwacht werden - Moorhuhn adé. Spionageprogramme zur Überwachung der Beschäftigten halten Einzug in deutsche Unternehmen. Aus: Financial Times, 18.09.01
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DW-tv: Made in Germany
Die Unternehmen beklagen sich: Viele Mitarbeiter surfen im Internet - ganz privat - und vergeuden damit kostbare Arbeitszeit. Das kostet die deutsche Wirtschaft nach Schätzungen jährlich Milliarden. Um dem einen Riegel vorzuschieben hat die Firma Protect Com eine Spionage-Software erfunden. Aus:
Deutsche Welle TV, 26.7.01
Hier können Sie die Sendung sehen. (28K-80K)
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Handelsblatt
Der Chef als Schnüffler
Immer mehr Firmen kontrollieren die Web-Nutzung ihrer Angestellten. [...] Solcherlei private Aktivitäten kosten nicht nur Arbeitszeit "von Mitarbeitern ins Firmennetz eingeschleuste Spiele, Bilder und Musikdateien legen mitunter auch das gesamte Computersystem eines Betriebes lahm. Das Problem: Die IT-Spezialisten haben in der Regel keine Zeit, den Schuldigen zu suchen" sie sind ausgelastet mit Reparieren. Aus:
Handelsblatt.com, 16.7.01
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PC Welt
Spector 2.2 ist ein kleines Überwachungsprogramm für Windows 95/98/ME, NT 4 und 2000, das alle PC-Aktivitäten unbemerkt aufzeichnet. Während der Installation kann der Anwender auswählen, ob das Programm im sichtbaren oder unsichtbaren Modus arbeiten soll. Testurteil: Spector 2.2 hat gute Überwachungsfunktionen. Aus:
PC Welt, 07.06.2001
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Heise Online: c't & Telepolis
Überwachungssoftware "SpectorSoft" bereits im Einsatz
[...] SpectorSoft ist inzwischen auch in deutscher Sprache erhältlich. Offiziell kann das Tool seit 23. April für 149 Mark erworben werden. Der Spector-Client kann jeden Programmstart, jede besuchte Website sowie Chats aufzeichnen und funktioniert wie eine Überwachungskamera. Das Programm macht permanent Screenshots. Aus:
Heise online, 9.5.01
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Wirtschaftsblatt Österreich
Vorsicht: Feind liest mit!
Wollten Sie nicht schon immer wissen, was ihre Freundin/ihr Mann oder ihr Mitarbeiter am Computer macht, wenn Sie nicht dabei sind. Kein Problem. Es gibt ja SpectorSoft. Seit Ende April gibt es das Überwachungstool auch in deutscher Sprache. Spector funktioniert je nach Programmeinstellung im voreingestellten sichtbaren oder für den Computernutzer unbemerkt im "unsichtbaren Modus". Aus:
Wirtschaftsblatt Österreich, 9.5.01
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DataScout
Der Schnüffler für den Hausgebrauch
Betrogene Ehefrauen schwärmen davon. Chefs, die mit seiner Hilfe faule Mitarbeiter eliminieren konnten, schwören darauf. Die Spector-Software macht jede Stunde Hunderte von Screenshots, wie eine Überwachungskamera. Man sieht jede Chat-Konversation, jede Instant Message, kann jedes E-Mail lesen, jede besuchte Internet-Seite sehen und überhaupt jede Taste, die gedrückt wurde. Aus:
DataScout;&
Buch "Gefährliche Netze
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Computer Channel
Saarbrücken, 14.02.2001 (bai) Das Spionagetool protokolliert alle PC- und Internetaktivitäten sowie alle ein- und ausgehenden Mails in Form von Screenshots. Der User kann dabei entscheiden, wie häufig und detailliert die Vorgänge am PC aufgezeichnet werden sollen. Die gesammelten Informationen lassen sich anschließend Bild für Bild wie bei einem Film abspielen. Aus:
Computer Channel;
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CHIP Online
München (smk) – Das Schnüffelprogramm Spector, derzeit in der Version 2.1 aktuell, kommt nach Presseberichten jetzt auch immer häufiger in Deutschland zum Einsatz. Das Programm wird in der deutschen Version von der Firma ProtectCom vertrieben und kostet als Download knapp 150 Mark. Aus:
Chip Online News;
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Dienstag, 6. Februar 2001, 22.15 Uhr (Programmwoche 6/01)
AKTE 01/6 (SAT 1) - REPORTER DECKEN AUF
Moderation: Ulrich Meyer - Spionageprogramme am PC: Vorsicht, Chef liest mit
Eine neue Schnüffel-Software sorgt für Aufregung: "Spector" soll aus dem Computer-Benutzer den gläsernen Menschen machen. Konzipiert als Kinderschutz-Programm, haben längst eifersüchtige Ehefrauen und misstrauische Vorgesetzte den Nutzen der PC-Spionage erkannt. "Akte 01" will es wissen: Was kann das neue Programm wirklich? Und: Was dürfen Chefs und was nicht? Aus:
Akte 2001;
Spector bestand den Livetest unter notarieller Aufsicht.
AKTE 2000 / Umfrage
Halten Sie den Einsatz von Schnüffelprogrammen wie Spector für gerechtfertigt?
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Sonntag, 28.01.2001; 22:45 Uhr
Planetopia (SAT 1):
Computerwanze – Spionieren für Jedermann
Heiße Online-Chats und heftige Flirts via E-Mail ade! Das Schnüffelprogramm „Spector“ wird so manche Partnerschaft auf die Probe stellen. Jeder Tastaturanschlag wird protokolliert. Nichts bleibt mehr geheim. PLANETOPIA über den Mini-Spion auf Abwegen. Aus:
Planetopia;
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Internet Magazin
"Spector ist nicht das einzige Programm, dass solche Spionagefähigkeiten hat. [...] Doch Spector übertrifft sie problemlos, denn die Art Weise, wie das Programm seine Arbeit ausführt, ist einzigartig. Dagegen ist so gut wie kein Kraut gewachsen; ist es einmal im Stealth-Modus installiert, kann man höchstens die Festplatte des Rechners komplett formatieren und das System neu installieren, um sicher zu gehen, dass man nicht ausspioniert wird." Internet Magazin 01/01 Seite 90
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Die Welt; 19. 07. 2000
Umstrittene Schnüffelsoftware: das Programm namens Spector läuft unbemerkt im Hintergrund eines PCs und fotografiert im Abstand von vier Sekunden den momentanen Inhalt des zugehörigen Computermonitors. Auf diese Weise lässt sich unbemerkt jede E-Mail, Chat-Konversation oder besuchte Webpage protokollieren. Das Programm wurde von seinem Entwickler, Doug Fowler, anfangs nur auf Ebay angeboten. Seine Zielgruppe waren zunächst besorgte Eltern, sowie Unternehmer, die sich vor Betriebsspionage schützen wollen. Nach Angaben des Entwicklers hat ein Kunde dank der Software sogar einen Mordkomplott gegen sich rechtzeitig aufdecken können.
Die Welt
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