FAQ Übersicht

Programmhilfe

Deinstallation

Da es bei einer Monitoring Software keinen Sinn macht, dass diese wie "normale" Windows-Programme unter Systemeinstellungen -> Programme hinzufügen/entfernen deinstalliert wird, muss diese aus der Software heraus deinstalliert werden.

Rufen Sie dafür die Software über die Tastenkombination (Hotkey) auf und wählen Sie aus dem oberen Menü: Datei -> Deinstallieren oder klicken Sie in der Toolbar auf  

Folgen Sie den Anweisungen und wählen Sie, ob Sie ebenso alle Aufnahmen löschen wollen.

Anschließend ist die Software vollständig von dem PC entfernt.

Wichtig: nur dieser Vorgang entfernt die Software inkl. den Aufnahmen von dem Computer!


Bei einer automatischen Deaktivierung zu einem bestimmten Zeitpunkt nimmt die Software zwar nichts mehr auf, verbleibt aber auf dem Computer.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 07.10.2020


Programmbedienung

Das Hauptfenster der Software (Viewer) erreichen Sie über einen Aufruf durch die Tastenkombination (Hotkey) oder im sichtbaren Modus mit einem Klick auf das Programm-Icon  in der Systray (unten rechts im Windows, neben der Uhr)


Menü und Toolbar



Menü oben

Datei

  • Aufnahmen einlesen: um Aufnahmen von einem anderen Pfad (z.B. USB Stick) anzusehen
  • Einstellungen: Umfang der Protokollierung einstellen
  • Programmdateien für AV-Ausnahmeliste: Anzeige der Programmdateien, um diese in die Ausnahmeliste(n) von Antivirensoftware einzutragen, um Störungen zu beseitigen
  • Deinstallieren: Programm und alle Aufnahmen von PC entfernen
  • Beenden: Viewer schließen und weiter aufnehmen

Aufnahmen

  • Exportieren: markierte Aufnahmen im Text- oder CSV-Format abspeichern
  • Drucken: markierte Aufnahmen drucken
  • Bildschirmaufnahme
  • Alle Aufnahmen kopieren: Aufnahmedateien z.B. auf USB Stick kopieren
  • Verwaltung: Speicherplatz der Aufnahmen anzeigen mit Möglichkeit, einzelne Tage zu löschen

Ansicht

  • Filter: anzeigen oder verstecken
  • Analyse: Aufnahmen grafisch auswerten

Hilfe

  • Inhalt: Übersicht dieser Hilfe
  • FAQ: zur Startseite der FAQ mit aktuellen Informationen zu der Software
  • Support: Kundenservice und technische Hilfe
  • Kaufen: zur Bestellseite (wird nach erfolgreicher Registrierung ausgeblendet)
  • Registrieren: Software freischalten
  • Produkt Webseite
  • Nach Updates suchen
  • Über die Software: Anzeige des Herstellers inkl. Versionsnummer

Toolbar

Über die Toolbar erhalten Sie schnellen Zugriff auf die wichtigsten Programmfunktionen.

  Aufnahmen einlesen: um Aufnahmen von einem anderen Pfad (z.B. USB Stick) einzulesen
  Einstellungen: Umfang der Protokollierung einstellen
  Filter: anzeigen oder verstecken
  Deinstallieren: Programm von PC entfernen
  Analyse: Aufnahmen grafisch auswerten
  Registrieren: Software freischalten (wird nach erfolgreicher Registrierung ausgeblendet)
  Inhalt: Übersicht dieser Hilfe
  Nach Updates suchen
  Beenden: Viewer schließen und weiter aufnehmen

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 02.10.2020


Programmhilfe - Startseite

Willkommen auf der Starteite der Orvell Monitoring Programmhilfe.

Orvell Monitoring ist eine benutzerfreundliche, professionelle Windows-Software zur Aufnahme aller Benutzeraktivitäten.

Übersicht:

  1. Programmbedienung: wo finden Sie was?
  2. Freischalten/Kaufen
  3. Passwort vergessen/zurücksetzen
  4. Kundenservice

Schnellanleitungen: Aufnahmen lokal speichern, per EMail senden oder über Netzwerk abrufen


Die Verfügbarkeit der Funktionen hängt von der von der verwendeten Softwareversion ab.

Registrierte Benutzer erhalten weitere Tipps & Tricks zu der Software im geschützten Hilfebereich.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 02.10.2020


Freischalten/Kaufen

In der Testversion steht die Aufnahmefunktionalität nur eingeschränkt zur Verfügung und es erscheint ein Warnhinweis. Nach dem Testzeitraum werden keine PC-Aktivitäten mehr aufgezeichnet. Mit einer Lizenznummer können Sie diese Einschränkungen aufheben.

Liegt Ihnen noch keine Lizenznummer zum Freischalten vor, können Sie diese sofort online oder telefonisch erwerben.

Liegt Ihnen eine Lizenznummer vor, können Sie die Vollversion freischalten.

Klicken Sie dafür im Haupfenster auf der Toolbar auf  oder im Menü oben auf: Hilfe -> Registrieren. Es öffnet sich folgendes Fenster: 

Tragen Sie hier die von uns erhaltene Lizenznummer ein und klicken Sie auf "Freischalten".

Nach der erfolgreichen Registrierung verschwindet in der Toolbar das Icon  und im Menü oben Hilfe -> Kaufen.


Lizenznummer ungültig: Falls Sie nach dem Eintrag der Lizenznummer die Fehlermeldung Lizenznummer ungültig erhalten, kann es daran liegen, dass Zahlen als Buchstaben oder umgekehrt gelesen bzw. eingetragen wurden.

Um dies zu vermeiden, markieren Sie die Lizenznummer (Beispiel: 12345-12345-12345-1234) aus Ihrer Bestell-E-Mail, drücken dann die rechte Maustaste und wählen Kopieren aus. Anschließend klicken Sie in das Eingabefeld der Lizenznummer, drücken die rechte Maustaste und wählen Einfügen. Wenn das Feld ausgefüllt ist, klicken Sie auf Freischalten.

Info: der letzte Block der Lizenznummer besteht nur aus 4 Zeichen.

Beachten Sie auch unsere Tipps nach der Freischaltung.


Anleitung für ältere Versionen (bis 7.5):

Tragen Sie Ihre eMail-Adresse und die Lizenznummer ein, die Sie von uns erhalten haben und bestätigen die Eingabe mit dem Button Programm freischalten. Sie erhalten bei Erfolg eine entsprechende Rückmeldung. Folgen Sie den weiteren Anweisungen. Die Software steht Ihnen anschließend uneingeschränkt zur Verfügung.

Ungültige Lizenznummer

Falls Sie nach dem Eintrag der Lizenznummer die Fehlermeldung Lizenznummer ungültig erhalten, kann es daran liegen,

1. dass Zahlen als Buchstaben oder umgekehrt gelesen bzw. eingetragen wurden. Um dies zu vermeiden, markieren Sie den ersten Block der Lizenznummer (Beispiel: 12345-xxxxx-xxxxx-xxxx), drücken dann die rechte Maustaste und wählen Kopieren aus. Anschließend klicken Sie in das erste Eingabefeld der Lizenznummer, drücken die rechte Maustaste und wählen Einfügen. Dieses Verfahren wenden Sie für die nächsten Blöcke und Eingabefelder an. Wenn alle Felder ausgefüllt sind (eMail-Adresse nicht vergessen), klicken Sie auf Programm freischalten.

2. achten Sie darauf, dass am Ende des letzten Blocks kein Leerzeichen steht! Der letzte Block besteht nur aus 4 Zeichen. 

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 02.10.2020


Spuren verwischen

Optimale Einstellungen für eine sichere Aufnahme

Unsichtbarer Modus (nach Freischaltung automatisch aktiv)

Zur Kontrolle drücken Sie den Hotkey und prüfen folgende Einstellungen:

  1. Start -> Unsichtbarer Modus -> aktivieren
  2. Warnung -> Warnmeldung anzeigen -> deaktivieren

Damit nimmt die Software im Hintergrund ohne Icon und Hinweisfenster auf.

PC bereinigen

Falls auf diesem PC eine Testversion installiert war oder darüber die Software gekauft wurde oder Sie einfach nur Ordnung am PC schaffen möchten...

  1. Installationsdatei & Lizenznummer sichern: beides auf einen USB-Stick kopieren oder auf eine CD-ROM brennen
  2. Browser- und Downloadverlauf löschen: Informationen über den Besuch unserer Webseite entfernen
  3. Installationsdatei löschen und Windows-Papierkorb leeren
  4. Windows Defender kontrollieren: falls dort Einträge zu unserer Software vorliegen, löschen Sie den Schutzverlauf
  5. Icons im Infobereich entfernen: Windows 10 sichert die Icons im Infobereich der Taskleiste (Systray) dauerhaft von allen Programmen - auch wenn diese deinstalliert wurden. Falls auf dem PC eine Testversion von Orvell Monitoring installiert war, löschen Sie unbenutzte/ungülte Icons aus dem Infobereich der Taskleiste (Systray)

Damit haben Sie bereits viele Spuren entfernt. Noch gründlicher machen dies Tools wie CCLeaner.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen und Anregungen zu unseren Tipps.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 10.06.2021


Installation

Mit Orvell Monitoring liegt Ihnen eine professionelle Software zur Aufnahme aller Benutzeraktivitäten vor, die seit der Markteinführung 2002 stetig weiterentwickelt wird. Regelmäßig werden Updates veröffentlicht, um auf Änderungen an Windows, den Browsern und anderen Programmen zu reagieren oder den Aufnahmeumfang zu erweitern.

Systemvoraussetzungen:
Windows® Vista/7/8/10/11 (inkl. 64-bit Versionen)
Es gelten keine Mindestsystemanforderungen für Arbeitsspeicher und CPU-Geschwindigkeit.


Installation:

  1. Starten Sie die Installation mit einem Doppelklick auf die Installationsdatei.
    Wir empfehlen grundsätzlich, bei einer Erstinstallation eine vorhandene Antivirensoftware (z.B. Windows Defender) zu deaktivieren!



  2. Windows SmartScreen:
    Es ist möglich, dass der SmartScreen-Filter von Windows folgende Warnung anzeigt, dass der Download zu Ihrer Sicherheit blockiert wurde:

    Installation SmartScreen Meldung

    Dies ist nicht unüblich bei Downloads aus dem Internet. Klicken Sie auf Weitere Informationen und danach auf Trotzdem ausführen, damit die Installation fortgesetzt wird.

  3. Falls Sie nicht mit Administratorenrechten in Windows angemeldet sind, erscheint danach die Windows UAC Benutzerkontosteuerung. Geben Sie das Administratorpasswort ein, um mit der Installation fortzufahren.

  4. Um die Installation durchzuführen, ist es notwendig, dass Sie die rechtlichen Hinweise und Lizenzvereinbarung zur Kenntnis nehmen (Auswahl: "Ich akzeptiere die Vereinbarung") und mit einem Klick auf Installieren zustimmen.

    Installation

    Eine Auswahl/Angabe eines Installationsverzeichnis ist nicht nötig. Die Software installiert sich selbst in die nötigen Windows-Verzeichnisse und benötigt nur ca. 30 Megabyte an Speicherplatz. Der voreingestellte Pfad zu den Aufnahmen kann später in den Einstellungen geändert werden.

    Mögliche Fehlermeldungen nach dem Klick auf Installieren:



    In diesem Fall stört sich eine Antivirensoftware an der Installationsdatei. Brechen Sie an dieser Stelle die Installation ab, indem Sie auf den Button Abbrechen klicken. Den nachfolgenden Hinweis können Sie ignorieren.

    Deaktivieren Sie nun die Antivirensoftware oder tragen Sie die Installationsdatei in die Ausnahmeliste(n) der Antivirensoftware ein. Starten Sie danach nochmals die Installationsdatei und die Meldung wird nicht mehr erscheinen.

  5. Am Ende der Installation erscheint folgende Zusammenfassung:

    Monitoring Installation

    Hotkey:
    Mit dem Hotkey öffnen Sie die Software, um sich die Aufnahmen anzusehen oder Programmeinstellungen zu ändern.

    Pfeil neben Hilfe: darüber erhalten Sie die Informationen für den Eintrag der Programmdateien in die Ausnahmeliste(n) von Antivirenprogrammen und/oder Sie tragen Ihre Lizenznummer ein, um die Software freizuschalten.

    Einschränkungen der Testversion: der sichtbare Modus (Anzeige des Programm-Icon) und die dauerhafte Anzeige der Warnmeldung kann nicht deaktiviert werden.

    Im sichtbaren Modus erscheint das Programm-Icon in der Systray (unten rechts in Windows, neben der Uhr).

    Im unsichtbaren "Stealth Modus" wird kein Programm-Icon angezeigt.

  6. Mit OK schließen Sie die Installation ab. Die nachfolgende Bestätigungsmeldung verschwindet nach 2 Sekunden automatisch.

Die Software ist nun auf dem PC installiert und nimmt bereits die Benutzeraktivitäten auf. Ein Neustart des PC ist i.d.R. nicht nötig.

Ein Klick auf das Programm-Icon oder drücken des Hotkey öffnet die Software und Sie können sich die archivierten Aufnahmen ansehen oder Programmeinstellungen ändern.


Hinweise:

Evtl. ist das Icon nicht sichtbar, da es von Windows ausgeblendet wird. Klicken Sie in diesem Fall auf den Pfeil ^ in der Systray neben den anderen Icons.

Falls sich die Software mit dem Hotkey oder einem Klick auf das Programm-Icon nicht öffnen läßt, liegt dies fast immer an einer Antivirensoftware, die stört. Beachten Sie unsere Hinweise zu Antivirenprogrammen, um den Fehler zu beseitigen.

Für Netzwerkadministratoren und fortgeschrittene Benutzer bietet der FastInstaller erweiterte Funktionen beim ausführen der Installationsdatei.

Deinstalliert werden kann die Software nur direkt aus dem Hauptprogramm (Viewer) heraus.

Falls Sie eine Vollversion freigeschaltet haben, beachten Sie unsere Tipps nach der Freischaltung.


Wenden Sie sich an unseren Kundenservice, falls es bei der Installation oder dem Aufruf der Software Schwierigkeiten geben sollte.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.11.2021


FastInstaller - automatisierte Installation

Der FastInstaller bietet erweiterte Funktionen beim ausführen der Installationsdatei.
Diese Automatisierung ist für Netzwerkadministratoren und fortgeschrittene Benutzer relevant.

Die FastInstaller-Konfigurationsdatei ermöglicht bei jedem ausführen der Installationsdatei automatisch und ohne Benutzerinteraktion

  • die Aufnahmen zu kopieren
  • diverse Programmeinstellungen zu ändern
  • eine Deinstallation vorzunehmen
  • den Pfad zu den Aufnahmen dynamisch anzulegen (z.B. Netzwerk)
  • oder/und die Software freizuschalten
  • uvm.

Voraussetzungen

Die OM-Konfigurationsdatei ist eine Textdatei, die mit einen Editor (z.B. Windows Notepad) erstellt wird.

  1. die FastInstaller-Konfigurationsdatei muss sich in dem Verzeichnis wie die Installationsdatei befinden.
  2. die Konfigurationsdatei muss denselben Namen wie die Installationsdatei - aber mit der Endung .cfg - besitzen.
    Installationsdatei: ovmon8.exe -> Konfigurationsdatei: ovmon8.cfg

    Falls die Original-Installationsdatei umbenannt wird, muss auch der Name der Konfigurationsdatei angepasst werden: Installationsdatei: ovmon8setup.exe -> ovmon8setup.cfg

Parameter

  • SilentInstallation=1
    Anzeige der Lizenzbedingungen, unterdrückt aber Bildschirmausgaben. Am Ende der Installation erscheint für wenige Sekunden eine selbstschließende Meldung über die erfolgreiche Installation.

    Wird die Installationsdatei zusätzlich mit dem Parameter /VERYSILENT ausgeführt, wird die Installation ohne jegliche Anzeige und Interaktion durchgeführt. Weitere Informationen.

  • sn=12345-12345-12345-12345-1234 
    Lizenznummer. Schaltet die Software automatisch frei.
    Ersetzen Sie 12345-12345-12345-12345-1234 durch Ihre Lizenznummer.

  • Localpath=C:\Users\Public\Documents\Aufnahmen\
    Pfad zu den Aufnahmedateien

    Folgende Variablen sind verfügbar:
    %pcname% wird durch den PC-Namen ersetzt.
    %username% wird durch den Windows-Benutzernamen ersetzt, der das Setup ausführt. Da das Setup nur mit Administratorenrechten ausgeführt werden kann, wird hier also immer ein Administratoren-Benutzername verwendet. Ein eingeschränkter Benutzer kann dieses Verzeichnis womöglich nicht zum speichern der Aufnahmen verwenden.
    %randomdir% wird durch einen zufälligen Verzeichnisnamen ersetzt.
    Die Variablen sind case sensitive. Schreiben Sie diese unbedingt in Kleinbuchstaben!

    Beispiel Netzwerkeinsatz: die Variable %pcname% wird durch den PC-Namen ersetzt.
    Localpath=\\192.168.178.150\Record\%pcname%\
    Der PC Name DESKTOP-TESTPC-01 ändert Localpath zu \\192.168.178.150\Record\DESKTOP-TESTPC-01\

    Das Setup versucht den Pfad anzulegen, falls nicht vorhanden.
    Der Benutzer benötigt Schreib- und Leserechte für das Verzeichnis.

  • StealthMode=0|1
    0: sichtbar -> Anzeige des Programm-Icon in Systray; Aufruf per Hotkey oder Klick auf Icon
    1: unsichtbarer Modus -> keine Anzeige des Programm-Icon in Systray; Aufruf nur per Hotkey
    Einstellung nur möglich, wenn Lizenznummer (sn=) angegeben ist!
    Default: 0

  • WarningActive=0|1
    Deaktiviert/aktiviert das Warnfenster
    Einstellung nur möglich, wenn Lizenznummer (sn=) angegeben ist!
    Default: 1

  • Screenshots=0|1
    Deaktiviert/aktiviert die Bildschirmaufnahme
    Default: 1

  • Keystrokes=0|1
    Deaktiviert/aktiviert die Tastaturaufnahme
    Default: 1

  • Browser=0|1
    Deaktiviert/aktiviert die Aufnahme der besuchten Webseiten
    Default: 1

  • Onlinesearch=0|1
    Deaktiviert/aktiviert die Aufnahme der Suchmaschinen 
    Default: 1

  • Clipboard=0|1
    Deaktiviert/aktiviert die Aufnahme der Zwischenablage
    Default: 1

  • Mouseclick=0|1
    Deaktiviert/aktiviert die Aufnahme der Mausaktivitäten
    Default: 1

  • Remotedevice=0|1
    Deaktiviert/aktiviert die Aufnahme, ob ein Wechselmedium (z.B. USB-Stick) angeschlossen wurde
    Default: 1

  • Webcam=0|1
    Deaktiviert/aktiviert die Webcam
    Default: 0

  • Printer=0|1
    Deaktiviert/aktiviert die Aufnahme des Druckers
    Default: 1

  • AlarmReport=0|1
    Deaktiviert/aktiviert die Erstellung des Alarm-Reports
    Default: 0

  • AutoDeactivationDate=0|DATE
    0: schaltet die automatische Deaktivierung der Software ab
    DATE: Angabe eines Datums in der Zukunft -> aktiviert die automatische Deaktivierung
    DATE-Format: dd.mm.yyyy (12.12.2021)
    Default: 0

  • CopyData=1
    Installiert die vorliegende Version und kopiert die Aufahmen auf den Datenträger, von dem die Installationsdatei gestartet wurde. Das Installationsprogramm wird nach dem kopieren automatisch geschlossen und es erscheint für wenige Sekunden als Bestätigung ein selbstschließendes Fenster.

  • UninstallNow=1
    Deinstalliert die Software.

  • DeleteData=1
    Löscht die vorliegenden Aufnahmen. Nur in Verbindung mit CopyData und UninstallNow sinnvoll.

Um bestehende Einstellungen beizubehalten bzw. die Default-Werte zu verwenden, lassen die den Eintrag leer oder tragen nur die benötigten Parameter ein. Achten Sie auf die korrekte Schreibweise der Parameter.

Zum Test führen Sie mit der Konfigurationsdatei eine Installation aus und öffnen danach die Software. Kontrollieren Sie unter "Einstellungen", ob die definierten Werte entsprechend eingestellt und übernommen wurden.


Beispiele: FastInstaller-Konfigurationsdateien

Voraussetzung: z.B. USB Stick mit Installationsdatei (ovmon8.exe) und Konfigurationsdatei (ovmon8.cfg)

Konfigurationsdatei: Programm freischalten

[Config]
sn=12345-12345-12345-12345-1234
StealthMode=1
WarningActive=0

Die vorliegende Version der Software wird (über)installiert und freigeschaltet (registriert), das Icon ausgeblendet (unsichtbar=Aufruf über Hotkey) und die Anzeige des Warnfensters wird abgeschaltet.


Konfigurationsdatei: Netzwerk

[Config]
SilentInstallation=1
sn=12345-12345-12345-12345-1234
Localpath=\\192.168.178.150\Record\%pcname%\
StealthMode=1
WarningActive=1

Freischaltung, Anlage des Verzeichnis %pcname%, Icon ausblenden und Warnfenster anzeigen.


Konfigurationsdatei: ohne Anzeige Aufnahmen kopieren, löschen und Programm deinstallieren

[Config]
SilentInstallation=1
sn=12345-12345-12345-12345-1234
CopyData=1
UninstallNow=1
DeleteData=1

Nach dem ausführen der Installationsdatei befinden sich die aktuellen Aufnahmen auf dem USB Stick, ohne das Sie interagieren müssen. Diese Aufnahmen können Sie sich an Ihrem PC über Aufnahmen einlesen ansehen.


"Unsichtbare" Installation

Ein völlig "unsichtbare" Installation ist möglich, wenn in der FastInstaller-Konfigurationsdatei SilentInstallation=1 angegeben ist und folgende Parameter der Installationsdatei übergeben werden:

/VERYSILENT
Keinerlei Anzeige 

/SUPPRESSMSGBOXES
Keine Anzeige von Abfragen

/NORESTART
Kein automatischer Neustart, falls Fehler auftreten

Legen Sie dafür eine Verknüpfung der Installationsdatei an: 

Unsichtbare Überwachung mit der FastInstaller-Konfigurationsdatei

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung: Eigenschaften -> Verknüpfung. Unter Ziel erweitern Sie die Zeile um /VERYSILENT /SUPPRESSMSGBOXES /NORESTART

Starten Sie die Verknüpfung in Verbindung mit SilentInstallation=1 in der Konfigurationsdatei und es wird keinerlei Anzeige erscheinen (außer die selbstschließende Meldung am Ende der Installation).


Fehlersuche: falls SilentInstallation aktiviert ist, erscheinen keine Fehlermeldungen. SilentInstallation=0 aktiviert die Fehlermeldungen.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.11.2021


Programmhilfe » Allgemein

Funktionsübersicht

Der Artikel wird zur Zeit überarbeitet und kann leider nicht angezeigt werden.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 09.09.2008


Programmhilfe » Einstellungen

Einstellungen

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 02.10.2020


Einstellungen -> Start und Hotkey

Starteinstellungen, unsichtbarer Modus und Aufruf über den Hotkey (Tastenkombination)

Starteinstellungen, unsichtbarer Modus und Aufruf über den Hotkey (Tastenkombination)

Automatischer Start der Aufnahme mit Windows: die Aufnahme startet automatisch, nachdem der Computer hochgefahren wurde. Ist diese Funktion deaktiviert, muss die Software entweder aufgerufen und dann wieder geschlossen werden um aufzunehmen oder Sie benutzen den Hotkey zum starten der Aufnahme (siehe unten).


Hotkey

Hotkey zum öffnen: diese Tastenkombination öffnet die Software und lädt die archivierten Aufnahmen. Die Standard-Tastenkombination wurde am Ende der Erstinstallation angezeigt.

Voreinstellung: STRG-ALT-O

Sie drücken und halten

  • die STRG-Taste (Steuerungstaste, links unten)
  • die ALT-Taste (Alternativtaste, links neben der Leertaste)
  • und drücken dann die Taste O (wie Otto)

Falls Sie nicht mit Administratorenrechten angemeldet sind, erscheint nach dem drücken der Tastenkombination das Windows UAC Fenster der Benutzerkontensteuerung und die Passwortabfrage unserer Software (falls eingestellt). Anschließend werden die Aufnahmen eingelesen und das Hauptfenster der Software erscheint.

Hotkey ändern

Es ist nötig, mindestens 2 Sondertasten zu wählen, da viele Windows-Standard Hotkeys bereits mit nur einer Sondertaste belegt sind und es außerdem vorkommen kann, dass einfache Tastenkombinationen zufällig gedrückt werden.

Aus Sicherheitsgründen sollten Sie den Standard-Hotkey ändern.


Hotkey reagiert nicht

Falls sich die Software nach dem drücken der Tastenkombination nicht öffnet, kann es sein,

  • dass eine andere Software diese Tastenkombination bereits benutzt. Starten Sie die Installationsdatei erneut und ändern Sie am Ende der Installation den Hotkey.
  • dass eine Software auf dem PC installiert ist, die eigene Shortcuts verwaltet um z.B. damit Programme zu starten oder Sonderfunktionen ausführt. Notebook-Hersteller liefern häufig solche Tools vorinstalliert aus.
  • dass der Tastatur-Treiber nicht korrekt mit dem Betriebssystem arbeitet (oft bei Notebooks die Fn-Tasten verarbeiten). Aktualisieren Sie die Treiber über die Hersteller Webseite.
  • dass die Treiber mancher Gaming-Tastaturen Tastaturkombinationen nicht Windows-konform weiterreichen (bzw. wegen der Verarbeitung von Tastaturmakros). Deinstallieren Sie in diesem Fall testweise die Treiber der Tastatur oder aktualisieren Sie diese.
  • dass sogar Grafikkartentreiber (z.B. AMD Radeon Software) auf bestimmte Hotkeys reagieren. Bei einem Konflikt mit unserer Tastenkombination können diese stören, da Treiber systembedingt priorisiert verarbeitet werden.
  • dass diverse Tuning-, Cleaning- oder Systemtools globale Hotkeys abgreifen und nicht an Windows und somit unsere Software weiterreichen. Kontrollieren Sie, ob solche Tools bei Ihnen aktiv sind.

Wenn dies alles nicht funktionieren sollte, hat die Tastatur einen grundsätzlichen Konflikt mit dem Windows-Betriebssystem. Versuchen Sie testweise eine andere Tastatur. Über die Suchmaschine Ihrer Wahl werden Sie außerdem Informationen und Lösungen zu nicht reagierenden Tastenkombinationen (Hotkeys) bei bestimmen (Gaming/Notebook)-Tastaturen oder Systemtools bzw. Unverträglichkeiten von Windows-Betriebssystemen mit Tastaturtreibern diverser Hersteller finden.

Zur Info: unsere interne Implementierung zum Aufruf des Orvell mit seiner Tastenkombination wird seit 2002 erfolgreich auf tausenden PCs verwendet. Da wir standardisierte Windows Funktionen benutzen, ist der Aufruf per Hotkey - programmiertechnisch gesehen - sogar abwärtskompatibel bis Windows 95. Bei unseren Tests konnten wir aber Störungen des Aufrufs per Hotkeys durch fehlerhafte Treiber, Systemtools oder andere Programme die sich in die Tastatur bzw. in das Betriebssystem einklinken, rekonstruieren. Ohne störende Tools/Treiber/Antivirensoftware funktioniert der Orvell-Hotkey auf jedem Windows-PC zu 100%.

Bei Schwierigkeiten mit dem Aufruf per Hotkey, wenden Sie sich per E-Mail an unseren Kundenservice unter Angabe Ihrer Lizenznummer, Windows-Version, Hardware (Tastaturhersteller/Modell, Notebook/Modell) und der installierten Systemtools bzw. Antivirensoftware.

Kontrollieren Sie außerdem, ob eine Sicherheitssoftware (Antivirensoftware) die Software stört. Deaktivieren Sie in diesem Fall die Antivirensoftware und starten Sie die Installationsdatei erneut. Falls Sie danach die Software aufrufen können, tragen Sie die Programmdateien in die Ausnahmeliste(n) der Antivirensoftware ein, um weiteren Störungen vorzubeugen.

Ist damit auch kein Aufruf möglich, starten Sie die Installationsdatei erneut und deaktivieren Sie am Ende der Installation den unsichtbaren Modus. Danach erscheint folgendes Icon in der Systray:Orvell Monitoring Icon (unten rechts in Windows, neben der Uhr). Mit einem Klick auf das Icon öffnet sich die Software.


Hotkey vergessen/unbekannt

Ist der Hotkey für den Aufruf nicht mehr bekannt, starten Sie die Installationsdatei erneut. Am Ende der Installation wird der Hotkey nochmals angezeigt.


Unsichtbarer Modus (Stealth Modus)

Damit wird das Icon der Software ausgeblendet und diese nimmt unsichtbar im Hintergrund auf. Ansonsten erscheint das Programmicon Orvell Monitoring Icon in der Systray (unten rechts in Windows). Ein Klick darauf öffnet das Hauptfenster.

Falls das Icon nach der Anzeige wieder automatisch verschwindet, dann hat Windows dies wieder ausgeblendet. Klicken Sie in diesem Fall auf den Pfeil ^ neben den anderen Icons und Ihnen wird das IconOrvell Monitoring Icon wieder angezeigt. Um dieses dauerhaft einzublenden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wählen Taskleisteneigenschaften. Mit Symbole für die Anzeige aus der Taskleiste auswählen können Sie das Icon dauerhaft einblenden lassen.

Wichtig: im unsichtbaren Modus kann Orvell Monitoring nur mit dem Hotkey aufgerufen werden.

Hinweis: der unsichtbare Betrieb der Software - ohne Anzeige des Icons - kann bei einer Testversion nicht aktiviert werden. Mit einer Lizenznummer kann dies geändert werden.

Unabhängig von den Einstellungen sichtbar/unsichtbar reagiert die Software immer auf den Hotkey zum öffnen.


Manueller Start/Stop per Hotkey

Mit diesen Hotkeys starten und stoppen Sie die Aufnahme, ohne die Benutzerfläche aufrufen zu müssen.

Beispiel: Sie haben den automatischen Start mit Windows deaktiviert, damit nicht Ihre eigenen Aktivitäten aufgenommen werden. Die Software ist damit zwar geladen, nimmt aber nicht auf. Bevor Sie Ihren PC verlassen, drücken Sie nun den Hotkey zur manuellen Aufnahme und die Aufnahme startet. Später können Sie dann nachsehen, ob jemand Ihren PC benutzt hat und was derjenige damit gemacht hat.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 21.12.2020


Einstellungen -> Passwort

Passwortschutz für den Aufruf und Deinstallation

Die Passwortabfrage erscheint bei jedem Aufruf der Software über den Hotkey oder einer Überinstallation..

Das Passwort schützt die Software davor,

  • deinstalliert zu werden (dies kann nur innerhalb der Software oder per AutoDeInstallation durchgeführt werden)
  • das die Aufnahmen abgerufen werden
  • das die Aufnahmen gelöscht werden
  • das die Aufnahmeeinstellungen geändert werden

Sie sollen die Software deshalb unbedingt durch ein Passwort schützen!


Passwort vergessen: dadurch ist es nicht mehr möglich, die Software aufzurufen oder zu deinstallieren. Kontaktieren Sie uns in diesem Fall mit folgenden Informationen.

Passwort zurücksetzen: 

  1. bei der Passwortabfrage geben Sie ein:
    orvellmonitoring
  2. es öffnet sich ein weiteres Fenster mit einer Zeichenfolge.
  3. klicken Sie auf "Copy to Clipboard".
  4. erstellen Sie eine E-Mail an unseren Support und fügen Sie mit STRG-V die Zeichenfolge ein.
  5. senden Sie uns die E-Mail mit der Zeichenfolge inklusive Ihrer Lizenznummer.

    Wir lassen Ihnen amschließend Ihr Passwort im Klartext zukommen.

Wichtig: stellen Sie unbedingt Ihre Anfrage von der E-Mail Adresse, die Sie bei der Bestellung verwendet haben! Unser Kundenservice sendet das Passwort nur an diese E-Mail Adresse.


Tipp: manchmal wird nur die Checkbox vor Passwortabfrage bei Abruf aktiviert und kein Passwort angeben. Es erscheint dann zwar die Passwortabfrage, aber die Software kann ohne Eingabe des Passworts aufgerufen werden! Geben Sie in diesem Fall ein Passwort unter Einstellungen -> Passwort an.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 20.09.2020


Einstellungen -> Webcam

Wer sitzt vor dem Computer?

Die Aufnahmen der Webcam werden als Bildschirmaufnahme in den Report eingefügt.

Webcam-Aufnahmen werden ausgelöst

  • beim Start des Computers
  • bei der Reaktivierung aus dem Windows-Standby oder dem Ruhezustand
  • bei dem auslösen eines Alarms
  • bei Änderungen im Bild

Unterstützt werden Twain-kompatible Webcams.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Einstellungen -> Speichern

Die Einstellungen unter Speichern legt fest, wie und wo die Aufzeichnungen abgelegt werden und welche Größe die die Aufnahmeblöcke haben.

Datenverwaltung

Datenpfad enthält das Verzeichnis der Aufnahmedateien

Lokal auf dem PC: die Aufnahmen verbleiben auf dem PC. Voreingestellt: C:\Users\Public\Documents\[Zufallsnamen]\

Netzlaufwerk: jeder Client hat sein eigenes DatenVerzeichnis (z.B. X:\OM\PC-TEST-1\, X:\OM\PC-TEST-2\)
Weitere Informationen zum Einsatz in einem Netzwerk

Hinweise:

  • Geben Sie immer ein Verzeichnis (Ordner) als Pfad an. z.B. C:\Users\Public\Documents\[Zufallsnamen]\, niemals nur ein Laufwerk (z.B. D:\)
  • alle aufzunehmenden Benutzer müssen mind. über Schreibrechte auf dem Datenverzeichnis verfügen
  • FastInstaller: die Variable: %pcname% wird durch den PC Namen ersetzt. X:\OM\%pcname%\ wird zu X:\OM\PC-TEST-1\
    Bei dem nächsten Start wird das Verzeichnis anlegt und zum speichern benutzt.

Dateiendung der Aufnahmedateien: ändern Sie die Endung für maximalen Schutz (optional). Voreingestellt: .oml

Größe Aufnahmeblock (KB): Angabe der Größe eines Aufnahmeblocks (Aktivitäten + Bildschirmaufnahmen) in Kilobyte (KB). 1000 KB = 1 MB (Voreingestellt: 3000 KB). Wird dieser Wert erreicht, wird ein Aufnahmeblock abgespeichert, der dann zum späteren einlesen oder zum Versand zur Verfügung steht.


Je nach Verwendung (lokale Speicherung, Versand per E-Mail, FTP oder Cloud)
sollte die Größe der Aufnahmedateien entsprechend angepasst werden.

1. Lokale Speicherung: die Aufnahmen verbleiben uf dem PC. Optimaler Wert > 10000 KB (= 10 MB). Dadurch werden weniger, aber größere Aufnahmedateien angelegt, die später schneller eingelesen werden.

2. E-Mail Versand: Optimal sind 3000-5000 KB (3-5MB). Diese sind schnell auf den Mailserver hochgeladen und Sie erhalten aktuelle, übersichtliche Reporte mit einigen Bildschirmaufnahmen (Empfehlung)

  • tragen Sie hier unbedingt einen Wert ein, der kleiner ist als die maximale Größe die Ihr E-Mail Anbieter erlaubt
  • Nachteil bei zu großen Werten: Sie benutzen z.B. den Mailserver von GMX für den automatischen Versand der Reporte. Sie können zwar über GMX FreeMail Dateianhänge mit bis zu 20 MB versenden, aber dann
    • wäre die Internetverbindung womöglich recht ausgelastet, bis 20 MB hochgeladen werden (was Spiele stören könnte -> Lags)
    • Sie würden nur wenige, dafür aber recht große Reporte mit vielen Bildschirmaufnahmen erhalten

Eine pauschale optimale Empfehlung kann deshalb nicht gegeben werden, da diese abhängig ist von dem PC, der Geschwindigkeit der Internetverbindung und wie häufig Sie Reporte erhalten möchten.


 Datendateien (Sicherheit)

  • verstecken: zeigt die Aufnahmedateien nicht an, wenn im Windows Explorer die Anzeige von versteckten Dateien deaktiviert ist (Empfehlung)
  • komprimieren: verkleinert die Aufnahmedateien (Empfehlung)
    • die Software verwendet ein sehr effizientes Verschlüsselung- und Komprimierverfahren. Die aufgezeichneten Daten können deshalb nur mit Orvell Monitoring geöffnet, angesehen und bearbeitet werden.
  • Zeitstempel: 
    • aktiviert: zeigt im Windows-Explorer als Änderungsdatum der Aufnahmedateien das voreingestellte Datum an (Empfehlung)
      • das Datum sollte in der Vergangenheit liegen, damit diese nicht unter zuletzt geänderte Dateien angezeigt werden 
    • deaktiviert: die Aufnahmedateien haben das aktuelle Datum

Datendateien löschen

  • manuell: Sie haben die Kontrolle, wie lange gespeichert wird
    • unter Verwaltung wählen Sie die Aufnahmen, die Sie löschen möchten
  • automatisch: nach xy Tagen. Stellen Sie hier z.B. 7 Tage ein, werden immer die Aufnahmen der letzten 7 Tage gespeichert
    • damit ist die Speicherung der Aufnahme wartungsfrei. Es ist nicht nötig zu kontrollieren, ob der Speicherplatz ausreicht bzw. das das Speichermedium durch die Aufnahmen voll wird

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 07.10.2020


Einstellungen -> Senden

Diese Einstellungen legen fest, wie die Aufnahmen verarbeitet werden sollen.

  • Lokal (auf diesem PC): die Aufnahmen verbleiben auf dem PC (oder auf einem Netzlaufwerk)
  • E-Mail Versand: die Aufnahmen (Report und Bildschirmaufnahmen) werden per E-Mail versendet
    • als E-Mailanhang versenden: der Report wird an die E-Mail angehängt (Attachment)
    • Format: Sie speichern den angehängten Report nach Erhalt auf Ihrem Computer und rufen diesen mit dem entsprechenden Programm auf
      • Html: tabellarischer Report. Öffnen Sie diesen mit einem Browser.
      • Csv: tabellarischer Report. Importieren Sie diesen in Excel, OpenOffice, LibreOffice oder einem anderen Programm, dass csv Dateien einlesen kann. Das Trennzeichen ist das Semikolon = ;
        Vorteil: Sie können die Daten selbst verwalten und individuell darstellen lassen.
      • Txt: einfaches Textformat, dass mit jedem Editor geöffnet werden kann.
        Nachteil der Übertragung per Html, csv, txt: der Report wird im Klartext gesendet!
    • als ZIP-Archiv: der Report wird nicht im Klartext, sondern als ZIP-Archiv angehängt. Die benötigen eine Software, um ZIP-Dateien zu öffnen (7zip, Winzip, etc.)
      Vorteil: die Daten werden nicht im Klartext gesendet.
    • als HTML innerhalb E-Mail einbetten: viele E-Mail Programme können HTML Reporte innerhalb einer EMail darstellen. Vorteil: es ist nicht nötig, den Report zu speichern und aufzurufen. Diese werden sofort in der E-Mail angezeigt. 
      Nachteil: der Report wird im Klartext gesendet.
  • E-Mail Einstellungen: um die Reporte per E-Mail zu versenden, muss ein Mailserver angegeben und eine Empfänger E-Mail Adresse angegeben werden. Hier weitere Informationen zu den E-Mail Einstellungen.

Beachten Sie bei dem E-Mail Versand:

  • die Bildschirmaufnahmen werden immer als Dateianhang verschickt
  • verschickte Reporte inkl. zugehöriger Bildschirmaufnahmen werden nach dem erfolgreichen Versand auf dem PC gelöscht
  • überschreiten Sie nicht die max. E-Mail Größe Ihres Mailanbieters!
  • Hier Informationen zu den Einstellungen der Größe der Reporte, welche Auswirkungen auf dem Umfang und zeitliche Abstände der Zustellung hat
  • falls es Schwierigkeiten beim Versand geben sollte (z.B. der Mailserver antwortet nicht, keine Internetverbindung), wird der Versuch automatisch wiederholt

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Einstellungen -> Bildschirmaufnahme

Visuelle Aufnahme aller Benutzeraktivitäten

Der Bildschirmrekorder fertigt dynamisch von der Bildschirmoberfläche Aufnahmen per Screenshots an und speichert diese im JPG Format. Das JPG-Format verfügt über verschiedene Komprimierungsmethoden und eignet sich damit zur Speicherung der Screenshots. Die Aufnahmen werden nicht nur statisch, also zeitlich regelmäßig, sondern auch durch bestimmte Aktionen (neues Fenster, neue Internetadresse, Mausklicks) ausgelöst.

Bildschirm aufnehmen: aktiviert oder deaktiviert die Aufnahmefunktion

Intervall: regelmäßige Aufnahme alle xy Sekunden (voreingestellt: 15 Sekunden).

Standby Modus: legt fest, nach wie vielen Minuten Inaktivität des Benutzers (kein Tastenanschlag, keine Mausbewegung, keine Programmaktivität) die Bildschirmaufnahme eingestellt wird (voreingestellt: 5 Minuten). Sobald wieder eine Benutzeraktivität festgestellt wird, wird die Aufnahme automatisch fortgesetzt. Diese Funktion spart bei Pausen enormen Speicherplatz und vermeidet, dass z.B. ein Bildschirmschoner aufgenommen wird.
Der Wert 999 deaktivert den Standby Modus und es werden durchgehend Aufnahmen durchgeführt, auch wenn der PC nicht benutzt wird.

Aufnahmequalität: je niedriger der Wert (1-100), desto unschärfer wird die Aufnahme und weniger Speicherplatz wird benötigt (voreingestellt: 40). Der Wert 100 nimmt den Bildschirm ohne Qualitätsverlust auf. Mit dem Wert 12 sind Texte noch lesbar (optimal).

  • Klicken Sie auf den Button Test, damit Sie die Qualität überprüfen können. Es wird dabei ein aktueller Screenshot angefertigt und angezeigt. Dieses Kontrollfenster schließen Sie mit einem beliebigen Mausklick und die Einstellungen werden wieder angezeigt.
  • In dem Kontrollfenster sehen Sie oben links den benötigten Speicherplatz für diese eine Aufnahme.

Unterschied Bildschirmaufnahmen (%): Änderung in Prozent, der zwischen der aktuellen und der letzten Bildschirmaufnahme mindestens vorliegen muss, damit eine Aufnahme auslöst wird (voreingestellt: 2%).

Beispiel: manchmal ändert sich die Anzeige auf dem Bildschirm nur minimal und es ist dann nicht nötig, unbedingt eine Aufnahme zu tätigen. Je niedriger der Wert (1-99), desto "sensibler" reagiert die Aufnahmefunktion auf Änderungen. Bei höheren Werten (z.B. 80) müssen umfangreichere Änderungen zwischen den Aufnahmen liegen, damit eine Bildschirmaufnahme angefertigt wird.

Der Wert 0 deaktiviert die Funktion.


Aufnahmebereich

Hauptmonitor: Aufnahme des einzigen Monitors bzw. den von Windows festgelegten Hauptmonitors (siehe Windows Anzeigeinstellungen -> Bildschirme anordnen).

Multi-Monitor System: Aufnahme aller Monitore bzw. des erweiterten Desktop. Beachten Sie den Abruf dieser Aufnahmen: zur vollständigen Ansicht muss bei der Wiedergabe die Aufnahme an das Fenster angepasst werden!

Aktives Fenster (Vordergrund): Aufnahme des aktuellen Programmfensters, aber nicht vom Hintergrund.


Weitere Informationen in der Aufnahme

Damit werden automatisch Zusatzinformationen in den Screenshot eingefügt.

  • Mauscursor: Anzeige der Position des Maussymbols in dem Moment der Aufnahme
  • Benutzerinfos: in den Screenshot wird der Benutzername, der Pfad der Anwendung, Datum und Uhrzeit eingefügt
  • Prüfsumme: Angabe einer MD5 Prüfsumme (Message-Digest Algorithm 5) um die Korrektheit der Aufnahme zu gewährleisten.
    • Überprüfung: mit einem MD5 Tool lassen Sie sich den Hashcode der Bilddatei (JPG) erzeugen, den Sie mit dem in der Bildschirmaufnahme angezeigten Wert vergleichen. Ist dieser gleich, wurde die Aufnahme nicht manipuliert.

Manueller Screenshot: über die Tastenkombination [Strg-Druck] wird eine Bildschirmaufnahme angefertigt.


Rechner: Berechnung des benötigten Speicherplatz unter Berücksichtigung der verschiedenen Einstellungen und der täglichen Aufnahmedauer.

Ein typischer 8 Stunden Arbeitstag bei Aufnahme eines Monitors (Auflösung 1920 x 1080) alle 30 Sekunden in der Qualität 12 benötigt ca. 100 MB Festplattenspeicher täglich.

Die Werte sind Schätzwerte, da durch Pausen, Alarme und die Art der Verwendung des PCs der Aufnahmeumfang variieren kann.

Übernehmen trägt die Werte in die Einstellungen der Bildschirmaufnahme ein.


Mehr: öffnet die erweiterten Einstellungen zur Bildschirmaufnahme. Es ist möglich, eine Aufnahme anzufordern, wenn ein neues Fenster geöffnet (=Programmaktivitäten im Detail aufnehmen) oder eine neue Internetadresse aufgerufen wird (=Internetaktivitäten im Detail aufnehmen).

Das auslösen von Screenshots per Mausklicks sollte mit Bedacht angewendet werden: bei Spielen kann es möglich sein, dass bei exzessiver Mausbenutzung so viele Aufnahmen angefertigt werden, dass ein ungewolltes Systemverhalten auftrtitt.

Über die erweiterten Einstellungen der Bildschirmaufnahme verhält sich diese somit nicht statisch, sondern passt sich dynamisch an die Arbeitsweise des Benutzers an.


Tipp: bei älteren PCs sollte der Wert des Intervalls nicht unter 5 Sekunden sein, da der PC sonst langsam werden kann, weil die Aufnahme, Umrechnung und Speicherung CPU-Zeit in Anspruch nimmt. Moderne PCs mit schnellen Festplatten können auch niedrige Intervalle verarbeiten. Beachten Sie hierbei aber, dass entsprechend Speicherplatz benötigt wird (siehe Rechner).

Weitere Informationen:

Abruf, Darstellung und Export der Bildschirmaufnahmen

Ausnahmen der Bildschirmaufnahme

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 21.09.2020


Einstellungen -> Tastatur

Umfang der Aufnahme von Tastenanschlägen, Sondertasten und Tastenkombinationen.

Tastenanschläge aufzeichnen: aktiviert oder deaktiviert die Aufnahme

Sondertasten: Aufnahme von Tastaturkombinationen mit Sondertasten wie Shift, Alt, Strg, etc. Lesbarkeit des Textinhalts wird damit eingeschränkt.

Nicht sichtbare Zeichen ausschreiben: Beispiel: die Großschreibtaste wird als {SHIFT} in den Report aufgenommen

Filter: Bei einigen internationalen Tastaturen werden Tastenanschläge aufgezeichnet, die die Lesbarkeit des Aufnahmereportes beeinträchtigen. Aktivieren Sie in diesem Fall den Filter und tragen das störende Zeichen ein. Ab sofort taucht dieses Zeichen nicht mehr im Report auf.

Alternatives Keyboard Layout: vertauscht Y <> Z und umgekehrt.

Diakritische Zeichen extra behandeln: Aufnahme von Diakriten (ê, é, è)

Sicherheitsrelevante Daten ausschließen: bei Passworteingaben werden die Aufnahmen temporär mit einem * überschrieben.

Zeitunterschied: Messung der Geschwindigkeit zwischen den Tastenanschlägen in Millisekunden


Hinweis:

Diverse Sicherheitsprogramme (u.a. Antivirenprogramme), können die Aufnahme der Tastatur stören. Stellen Sie in diesem Fall in der Antivirensoftware ein, dass Keylogger nicht stören dürfen.

Bitte beachten Sie folgenden wichtigen Hinweis für den Einsatz in Deutschland: einige Überwachungsfunktionen - insbesondere Aufnahme der Tastenanschläge und/oder Bildschirmaufnahme - benötigen die ausdrückliche Genehmigung der zu überwachenden Person(en). Sie machen sich bei Nichtbeachtung im Sinne von §201, §202 StGB strafbar. Bei Verwendung der Software in anderen Ländern müssen Sie sich über die dortigen gesetzlichen Bestimmungen informieren und diese beachten.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 02.10.2020


Einstellungen -> Fenstertitel

Die Aufnahme der Fenstertitel ist wichtig bzw. essenziell für die Funktionsweise der Aufnahme.

Windows-Programme enthalten häufig Informationen im Titel des Windows-Fenster. Über diese Fenstertitel können die Aktivitäten im Report untereinander zugewiesen werden.

Darüber hinaus werden Informationen wie das genutzte Programm und Datum/Uhrzeit, Benutzer, usw. der jeweiligen Aktion zugeordnet.

Die Aufnahme der Fenstertitel sollte immer aktiviert sein!

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Einstellungen -> Browser

Die Internetaufnahme erfasst die Adressen der besuchten Webseiten (URLs).

Damit werden die besuchten Webseiten der aktivierten Browser chronologisch aufgenommen: wann welche die Webseite von welchem Benutzer aufgerufen wurde und wie lange diese offen war.

Aktivitäten im Inkognito-Modus (Private Browsing Funktion) werden ebenso erfasst.

Die Aufzeichnung der besuchten Webseiten ist unabhängig davon, ob der Browser Cache oder -Verlauf gelöscht wurde. Orvell Monitoring nimmt die Aktivitäten auf, wann Sie passieren.


Hinweis:

  • die Aufnahme der Suchmaschinen ist abhängig von den aufgenommenen Browsern
  • mit einem Doppelklick im Report wird die betreffende Internetseite mit dem verknüpften Browser aufgerufen

Aktuell unterstützte Browser:

  • Google Chrome
  • Firefox
  • Microsoft Internet Explorer
  • Microsoft Edge
  • Microsoft Edge (Chromium)
  • Opera
  • Seamonkey
  • (Tor)

Tipp: wenn Sie Ihre Surfgewohnheiten nicht aufzeichnen möchten, deaktivieren Sie die Aufzeichnung des Browsers den nur Sie benutzen.

Updates: beachten Sie, dass die populären Browser regelmäßig geupdatet werden. Dadurch kann es vorkommen, dass die Adressen der besuchten Webseiten nicht mehr oder fälschlich aufgenommen werden. Wir passen unsere Software per Updates schnell darauf an. Benutzen Sie deshalb immer die aktuelle Version von Orvell Monitoring.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Einstellungen -> Alarm

Lassen Sie sich bei bedenklichen Aktivitäten sofort informieren.

Die Alarmfunktion scannt permanent, ob in den Aufnahmen bestimmte Schlüsselworte vorkommen und benachrichtigt optional bei Fund umgehend per E-Mail. Außerdem wird automatisch eine Detailaufnahme für die eingestellte Zeitspanne durchgeführt, indem das Intervall der Bildschirmaufnahme erhöht wird. Damit wird der Vorfall auch visuell dokumentiert.

In den Reporten wird die Erkennung eines Schlüsselworte hervorgehoben.

Schlüsselworte: stellen Sie eine Liste von Wörtern oder Phrasen zusammen, nach denen gesucht werden soll.

Hinzufügen: um ein Keyword der Liste hinzuzufügen, wählen Sie Hinzufügen. In das neue Fenster tragen Sie das Keyword (Schlüsselwort) ein und bestätigen mit OK.

Entfernen: Keywords löschen Sie, indem Sie das entsprechende Wort markieren und Entfernen wählen.

Import: damit können Schlüsselwort-Listen über Textdateien eingelesen werden. Format: in jeder Zeile ein Wort, abgeschlossen mit einem Return.

Nur ganze Wörter suchen: damit wird nur nach ganzen Wörtern gesucht (Liebe = Liebe).
Bleibt diese Option deaktiviert, werden auch die Wörter gefunden, die ein Bestandteil eines Wortes sind. Lautet das Suchwort z. B. Liebe wird es auch in dem Wort Liebesbrief gefunden.


Bildschirmaufnahmegeschwindigkeit erhöhen: nach der Erkennung eines Schlüsselwortes wird das Intervall der Bildschirmaufnahme entsprechend erhöht. Diese visuelle Detailaufnahme wird für die unter Alarmdauer eingestellte Zeitspanne durchgeführt. Voreingestellt: Bildschirmaufnahme jede 5 Sekunden für insgesamt 120 Sekunden.

Danach wird wieder auf das unter Bildschirmaufahme eingestellte Intervall zurück gewechselt.


Erstelle Alarm Report: schaltet die Suche nach Schlüsselworten ein oder aus.

Alarmdauer: Zeitspanne, wie lange die o.g. Aktionen durchgeführt werden.

Beispiel: bei einer Dauer von 120 Sekunden, wird nach der ersten Schlüsselwort-Erkennung

  • ein Eintrag in dem Report vorgenommen mit Angabe des Schlüsselworts und dem Fundort (Webseite, Programm, Tastatur, etc.). Nach 2 Minuten wird der Report automatisch geschlossen und steht z.B. für einen Versand zur Verfügung.
  • das Intervall der Bildschirmaufnahme wird für die Dauer von 2 Minuten erhöht

Versende Report per E-Mail

Ist der Versand des Alarm-Report aktiviert, steht nach Ablauf der Alarmdauer (2 Minuten) der Report mit Bildschirmaufnahmen zum Versand per E-Mail bereit.

Dafür wird mit den E-Mail Einstellungen automatisch eine E-Mail an dem Empfänger mit den Aufnahmen gesendet.

Nach dem erfolgreichen Versand wird der Alarm-Report inkl. den Bildschirmaufnahmen gelöscht.

Falls es Schwierigkeiten beim Versand geben sollte (z.B. der Mailserver antwortet nicht, keine Internetverbindung), wird der Versuch automatisch wiederholt.


Versende Inaktivitätsalarm: damit werden Sie per E-Mail informiert, wenn in der angegebenen Zeit keinerlei Benutzeraktivität festgestellt wurde.

Hilfreich, wenn Sie wissen müssen, ob der Computer von einem Menschen besetzt ist.


Hinweis: alle Alarm-Reporte haben bei der Zustellung per E-Mail einen höhere Priorität als "normale" noch-nicht-verschickte-Reporte und werden deshalb sofort verschickt.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Einstellungen -> Dateien & Laufwerke

Aufnahme von Datei- und Laufwerksänderungen.

Aktivieren Sie die entsprechenden Funktionen, um Änderungen an Dateien, Verzeichnissen oder Laufwerken aufzunehmen.

Hinweis:

  • Dateiattribute erfasst Änderungen an Dateien (Versteckt, Archiv, Schreibgeschützt)
  • ebenfalls werden Dateiänderungen durch Ihr Windows-Betriebssystem protokolliert. Unter Umständen kann damit der Report schnell groß und auch unübersichtlich werden. Deaktivieren Sie in diesem Fall die für Sie unnötigen Funktionen.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Einstellungen -> Wechselmedien

Aufnahme vom portablen Datenträgern wie USB Sticks

Erfasst den Anschluss und das entfernen von portablen Datenträgern wie USB Sticks an den PC. Voraussetzung ist, dass dem Gerät ein Laufwerksbuchstaben von dem Betriebssystem zugewiesen wird.

Aktivität melden

Sobald ein neues Laufwerk erkannt wurde, kann der Alarm Report Sie umgehend per E-Mail über diesen Vorgang informieren, damit Sie erfahren, was der Benutzer damit gemacht hat.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Einstellungen -> Planung

Pausen und Aufnahme bestimmter Benutzer

Aufnahme unterbrechen: in diesem Zeitraum keine Aufnahme durchführen (Pausenfunktion). 


Benutzerverwaltung: nur die Benutzer in der Liste aufnehmen.

Hilfreich bei einer Computernutzung von mehreren Usern oder bei dem Einsatz auf einem Terminal Server mit der gezielten Aufnahme von einzelnen Benutzern.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Einstellungen -> Mausklicks

Aufnahme der Mausaktivitäten

Aufnahme der Maustasten (rechte, linke, mittlere) mit den Bildschirmkoordinaten.

Hinweis: die Bildschirmaufnahme benötigt diese Funktion, um auf Aktivitäten der Maus zu reagieren.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Einstellungen -> Update

Nach Updates suchen...

Automatisch nach Updates suchen: stellen Sie ein, wann und ob nach einer neuen Version gesucht werden soll. Wenn eine neue Version vorliegt, wird dies in den Report eingetragen und hervorgehoben.

Jetzt nach Updates suchen: es wird sich Ihr Standard-Browser öffnen und - falls verfügbar - die aktuelle Installationsdatei zum Download anbieten.


Manuell nach Updates suchen

Alternativ überprüfen Sie manuell über das Menü im Haupfenster unter Hilfe, ob eine neue Version vorhanden ist:

oder klicken Sie in der Toolbar auf 

Beachten Sie: Updates werden nicht automatisch heruntergeladen und installiert, da dafür Administratorenrechte notwendig sind.

Registrierte Benutzer von nicht mehr Update-berechtigten Vorgängerversionen können hier die aktuelle Version beziehen.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 20.09.2020


Einstellungen ->Ausnahmen

Unter Einstellungen -> Bildschirm -> Ausnahmen können Sie festlegen, welche Anwendungen nicht mehr oder ausschließlich über die Bildschirmaufnahme erfasst werden sollen.

Manchmal ist es nötig, bestimme Anwendungen mit sensiblen Daten, Spiele, CAD- oder Videobearbeitungsprogramme von der Bildschirmaufnahme auszuschließen. Oder es sollen nur bestimmte Anwendungen wie ein firmeninternes Verwaltungsprogramm für Schulungszwecke aufgenommen werden.


 Diese Anwendungen nicht aufnehmen (Blacklist)

Über Hinzufügen wird der Pfad zu den Anwendungen eingetragen, welche nicht mehr über die Bildschirmaufnahme aufgenommen werden sollen. Mit Entfernen löschen Sie den ausgewählten Eintrag.

Voreinstellung: C:\Windows\System32\dfrgui.exe
Dabei handelt es sich um einen Prozess der Microsoft® Diskdefragmentierung. Diese gehört zu Windows und sollte nicht aufgenommen werden, da das gleichzeitige speichern der Bildschirmaufnahmen die Defragmentierung verlängern könnte.


Nur diese Anwendungen aufnehmen (Whitelist)

Alternativ können Sie nur bestimmte Anwendungen aufnehmen. Dann werden nur noch die Anwendungen in der Liste von der Bildschirmaufnahme erfasst. z.B. wenn nur ein bestimmtes Office Programm aufgezeichnet werden soll.

Über Hinzufügen wird der Pfad zu den Anwendungen eingetragen, welche nur noch über die Bildschirmaufnahme aufgenommen werden sollen. Mit Entfernen löschen Sie den ausgewählten Eintrag.


Tipp: mit einem rechten Mausklick auf eine Bildschirmaufnahme kann der Pfad der aktuellen Anwendung automatisch in die jeweilige Liste der Einstellungen eingetragen werden.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 19.09.2020


Einstellungen -> Aufnahme

Ein Überblick über den Aufnahme-Status

 

Damit erhalten Sie einen schnellen Überblick über die Programmeinstellungen und können einzelne Funktionen an- oder abschalten.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Einstellungen -> Layout

Erscheinungsbild und Support bei Aufnahmeschwierigkeiten

Spalte mit Benutzername anzeigen: Falls nur ein Benutzer aufgezeichnet wird, kann diese Spalte ausgeblendet werden. Damit steht mehr Platz für die Anzeige der anderen Spalten auf dem Desktop zur Verfügung.


Logfile erstellen

Damit wird die Funktionsweise des Programms zur Fehlersuche protokolliert. Diese Funktion ist nur zur internen Analyse durch unsere Entwickler notwendig und hilft uns, die Ursache möglicher Fehler zu finden.

Aktivieren Sie die Logfile nur, wenn unser Kundenservice Sie dazu auffordert!

  1. Klicken Sie im Hauptfenster auf Einstellungen (Menü oben: Datei -> Einstellungen)
  2. Klicken Sie in den Einstellungen auf Layout
  3. Aktivieren Sie das Häckchen Logfile aktivieren
  4. Schließen Sie die Einstellungen durch einen Klick auf OK
  5. Beenden Sie Orvell Monitoring und lassen Sie die Aufnahme fortgesetzen

Arbeiten Sie nun ganz normal für 15-30 Minuten an dem PC. Besuchen Sie einige Webseiten, starten Sie Programme usw.


Logfile zusenden

  1. Nun die Software wieder mit der Tastenkombination öffnen
  2. Wechseln Sie in die Einstellungen -> Layout
  3. Klicken Sie unter Logfile auf Anzeigen
  4. Es wird die generierte Logfile im Windows Editor angezeigt.
    Hinweis: die Logfile ist verschlüsselt und wird von unseren Entwicklern entschlüsselt, ausgewertet und danach sofort - inkl. dem Original der EMail Zusendung - gelöscht. In der Logfile sind keinerlei persönlichen Daten enthalten, sondern nur Informationen über Abläufe und Funktionsaufrufe der Software. Beachten Sie hierbei auch unsere Datenschutzerklärung.
  5. Speichern Sie die Logfile z.B. auf dem Desktop.
  6. Hängen Sie die Datei an eine EMail, die Sie an unseren Kundenservice senden.
  7. Die Logfile kann nun gelöscht werden. Dazu unter Layout -> Logfile löschen wählen.
  8. Löschen Sie nach dem Versand der Logfile auch die Kopie der Logfile auf dem Desktop.

Die Informationen der Logfile helfen unserem Kundenservice, Fehler bei der Aufnahme schnell aufzufinden.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 02.10.2020


Einstellungen -> Zwischenablage

Aufnahme der Windows Zwischenablage (Clipboard)

Die Aufnahme der Zwischenablage registriert, welcher Text über das Windows Clipboard zwischen Programmen und Formularen übertragen wurde.

Beispiel: wenn ein Benutzer einen Text in einem Programm mit der linken Maustaste markiert und mit STRG-C diesen Text in die Zwischenablage kopiert, nimmt die Software diesen Text und das Programm - in den der Text kopiert wurde - auf.

Deaktivieren Sie diese Einstellung, falls Sie bereits mit einem Clipboard-Manager arbeiten.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Einstellungen -> Warnung

Auf die Aufnahme hinweisen

 

Warnmeldung anzeigen: einmalig bei Start oder in zufälligen Abständen wird eine Warnung mit dem Text eingeblendet, die auf die Aufnahme hinweist.

Hinweis: die Warnmeldung, der Warntext und die Anzeigehäufigkeit kann bei einer Testversion nicht geändert werden.

Mit einer Lizenznummer kann die Warnung abgestellt werden.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 02.10.2020


Einstellungen -> Suchmaschinen

Wer hat mit welchen Suchbegriffen wann und was bei welcher Suchmaschine gesucht?

Wer hat mit welchen Suchbegriffen wann und was bei welcher Suchmaschine gesucht?

Suchbegriffe der Suchmaschinen aufnehmen

Aktivieren Sie die generelle Aufnahme der Suchmaschinen, indem Sie die Option Suchbegriffe folgender Suchmaschinen aufzeichnen aktivieren und die aufzunehmenden Suchmaschinen wählen.

Aufgenommen werden folgende Suchmaschinen:

Google, Bing, Facebook, YouTube, Twitter, Amazon, eBay, Wikipedia, Baidu, Yandex, DuckDuckGo, Startpage, Qwant, Web.de, AOL, Yahoo, Ask, Hotbot, Fireball, Lycos, Fragfinn und Blinde-Kuh.


Die Aufnahme der Suchbegriffe und Suchmaschinen ist abhängig davon, welche Browser aufgenommen werden.

Beispiel: ist die Aufnahme des Browser Firefox deaktviert und mit dem Firefox wird eine Suche bei Google gestartet, wird der Suchbegriff nicht aufgenommen.

Falls eine Suchmaschine fehlen sollte oder wegen Änderungen an der Suchstruktur die Suchmaschine nicht (mehr) aufgenommen wird, kontaktieren Sie uns, damit wir entsprechende Anpassungen vornehmen.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 03.10.2020


Einstellungen -> Drucker

Druckeraufnahme

Aufzeichnung aller Aktivitäten, die über den lokalen Drucker oder Netzwerkdrucker von dem PC aus gesendet wurden.

Da die Erstellung einer PDF Datei oder der Versand eines Fax von Windows auch über eine Druckerschnittstelle abgewickelt wird, werden diese Vorgänge ebenfalls aufgezeichnet.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Einstellungen -> Auto-Deaktivierung

Falls aktiviert, wird an bzw. nach diesem Datum die Software automatisch deaktiviert (nicht deinstalliert!)

Die Software nimmt nach diesem Datum nichts mehr auf und kann auch nicht mehr mit dem Hotkey geöffnet werden. Beachten Sie: 

  • die Software verbleibt inkl. den Aufnahmen auf dem Computer
  • achten Sie darauf, dass das Datum in der Zukunft liegt

Wichtig: falls die automatische Deaktivierung aktiv ist und die Installationsdatei erneut ausgeführt wird, wird die automatische Deaktivierung wieder abgeschaltet! Sonst wäre es nie mehr möglich, die Software erneut zu öffnen.
Danach ist es nötig, in den Einstellungen die automatische Deaktivierung wieder manuell zu aktivieren (falls gewünscht).


Deinstallation: um die Software vollständig zu deinstallieren und die vorliegen Aufnahmen zu löschen, muss dies direkt am PC vorgenommen werden, da dafür Administrationsrechte notwendig sind.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 10.10.2020


Deinstallation

Der Artikel wird zur Zeit überarbeitet und kann leider nicht angezeigt werden.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 09.09.2008


Einstellungen -> E-Mail Einstellungen

Für den automatischen Versand der Reporte ist die Angabe eines Mailservers notwendig. Als Mailserver können Sie die Daten von GMail/Googlemail, Web.de, Gmx.de oder andere (kostenlose) Mailanbieter verwenden, die STARTTLS/TLS anbieten. Dabei wird nur der Server für den Postausgang benötigt (SMTP).

Orvell Monitoring unterstützt für den Postausgang als Verschlüsselung STARTTLS/SSL (Port 465) sowie TLS (Port 587).

Folgende Einstellungen zum SMTP-Mailserver finden Sie unter Optionen -> Senden -> E-Mail Einstellungen und Optionen -> Alarm -> E-Mail Einstellungen.

GMail SMTP Server

Beispiel Gmail/Googlemail:

An EMail: dort geben Sie die EMail Adresse an, die die Reporte erhalten soll. z.B. foo@gmail.com

Absender EMail: foo@gmail.com

SMTP Servername: smtp.gmail.com
SMTP Port: 465 (bei Verbindungstyp STARTTLS) oder 587 (bei Verbindungstyp TLS)
SMTP Benutzername: Ihre Gmail-Adresse (foo@gmail.com)
SMTP Passwort: das dazugehörige Passwort

Beachten Sie, dass es bei Gmail eine Besonderheit gibt: um den Gmail Mailserver verwenden zu können, muss in den Gmail Optionen Ihres Kontos "weniger sicheren Apps zulassen" aktiviert werden. Diese Einstellung finden Sie hier: https://www.google.com/settings/security/lesssecureapps

Bei Web.de findet sich diese Einstellung https://hilfe.web.de/pop-imap/einschalten.html.

Der EMail Versand funktioniert erst, wenn auf "Teste EMail" geklickt und keine Fehlermeldung angezeigt wird.

GMail SMTP

Kontrollieren Sie anschließend in Ihrem Posteingeng, ob eine Bestätigungs-EMail angekommen ist.

Falls Sie eine Fehlermelung erhalten, überprüfen Sie die Meldungen in dem Fenster. Damit ist i.d.R. die Ursache ersichtlich. Falls nicht, senden Sie unserer Hotline die Informationen aus dem Fenster zu.

Danach ist Orvell Montoring bereit, Reporte per E-Mail und Alarm-Reporte zu versenden. Schließen Sie das Fenster und aktivieren Sie den Versand.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 19.02.2021


Programmhilfe » Abruf/Verwaltung der Aufnahmen

Wiedergabe der Bildschirmaufnahmen

Aufnahmen der Desktop Screenshots abrufen

Die Bildschirmaufnahmen werden im unteren Bereich des Hauptfensters angezeigt.

Zur Darstellung und dem Export der Aufnahmen stehen folgende Funktionen zur Verfügung:

  1. Größe des Fensters verändern: führen Sie die Maus über den unteren grauen Bereich, bis der Mauszeiger sich in folgendes Symbol ändert 
    Damit wird die Größe des Anzeigefensters vertikal verändert. Wenn Sie den Filter ausblenden, wird die Aufnahme auch horizontal erweitert.
  2. Player: damit wird zur ersten und letzten Bildschirmaufnahme gesprungen. Der Pfeil nach rechts startet die automatische Wiedergabe der Aufnahmen.
  3. Vollbild: damit wird die Aufnahme in das Fenster eingepasst bzw. gestaucht  Beim Abruf von Aufnahmen von Multi-Monitor Systemen ist dies nötig, damit alle Monitore angezeigt werden. Blenden Sie den Filter aus, für mehr Platz zur Anzeige.
  4. Wiedergabegeschwindigkeit: mit dem Schieberegler kann die Wiedergabegeschwindigkeit eingestellt werden. Für jeden horizontalen Strich wird eine Sekunde Wartezeit zwischen den einzelnen Aufnahmen bei der automatische Wiedergabe eingefügt. Die aktuelle Einstellung finden Sie heraus, wenn Sie die Maus einen Augenblick über den Schieberegler positionieren. Voreingestellt: 1 Sekunde
  5. Contextmenü: mit einem Klick mit der rechten Maustaste in eine Bildschirmaufnahme wird das Contextmenü der Bildschirmwiedergabe geöffnet.
  • Vollbild: zeigt den aktuellen Screenshot im Vollbildmodus an. Ein Mausklick schließt die Vollbild-Ansicht.

  • An Fenster anpassen: damit wird die Aufnahme in das Fenster eingepasst bzw. gestaucht. Dies ist bei der Wiedergabe von Multi-Monitor-Aufnahmen nötig. Sonst wird nur der Hauptmonitor angezeigt.

  • Markieren: setzt im Report die Checkbox der aktuellen Aufnahme. Diese markierte Aufnahem können als Bilderserie abgespeichert oder Teil eines Videos werden.

  • Speichern: bietet Ihnen die Möglichkeit die aktuelle Aufnahme als Bilddatei im JPG-Format zu exportieren.

  • Drucken: druckt die aktuelle Aufnahme. Je nach eingestellter Auflösung müssen Sie unter den Druckereigenschaften Querformat wählen, um die komplette Aufnahme auf ein Blatt zu drucken.

  • Zwischenablage: kopiert die aktuelle Aufnahme in die Zwischenablage für eine weitere Verwendung z.B. in einem Grafikprogramm oder in eine Textverarbeitung.

  • Aufnahmen markieren: halten Sie STRG-Taste gedrückt und markieren Sie damit zeilenweise einzelne Aufnahmen, die in die Aufnahmeserie oden den AVI-Export übernommen werden. Halten Sie die linke Umschalttaste, können Sie Zeiträume auswählen.

  • Export als Aufnahmeserie: die markierten Aufnahmen werden nummeriert abgespeichert. Der Dateiname im Dialog wird kontinuierlich (ab 1) hochgezählt und erweitert. Die Dateien liegen anschließend mit Dateinamen wie Bild1.jpg...Bild35.jpg auf der Festplatte vor.

  • Export als Video: die markierten Aufnahmen werden als AVI Datei abgespeichert. Diese Aufnahmen können anschließend mit externen Programmen wie z.B. dem Windows MediaPlayer wiedergegeben werden. Dabei kann es vorkommen, 

    • dass nicht der komplette Bildschirm als Video abgespeichert wird. Wählen Sie dann einen anderen Codec im "Speichern" Dialog.

    • dass evtl. zu viele Einzelaufnahmen vorliegen: filtern Sie die Aufnahmen tagesweise und speichern diese als einzelne AVI-Dateien pro Tag ab.

  • Dieses Programm nicht mehr aufnehmen: der Pfad der Anwendung wird in die Blacklist aufgenommen und nicht mehr von der Bildschirmaufnahme erfasst. Den Eintrag finden Sie in den Einstellungen unter Bildschirm -> Ausnahmen.

  • Nur dieses Programm aufnehmen: der Pfad der Anwendung wird in die Whitelist aufgenommen. Es wird nur noch diese Anwendung(en) aufgenommen. Den Eintrag finden Sie in den Einstellungen unter Bildschirm -> Ausnahmen.

Über die Optionen der Bildschirmaufnahme stellen Sie ein, wie detailliert der Bildschirm aufgenommen wird.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 02.06.2021


Programmoberfläche

Bedienung der Programmoberfläche

Unter allgemeine Aufzeichnungen sind alle Aufnahmen außer der Bildschirmaufnahme gemeint.

Orvell Monitoring verfügt neben der Bildschirmaufnahme über die Möglichkeit die besuchten Internetseiten, Tastenanschläge, gestarteten Programme, registrierte Dateiaktivitäten, Aktionen über die Zwischenablage und festgestellte Alarm Reporte aufzunehmen und anzuzeigen.

Diese Daten werden über einen Klick auf den entsprechenden Reiter abgerufen:

Anzeige

Die Daten werden chronologisch angezeigt. Die älteste Aufnahme befindet sich in der Liste oben.

Klicken Sie auf "Datum", damit die Sortierreihenfolge geändert wird. Der jüngste Eintrag befindet sich dann oben. Es ist ebenfalls möglich, die angezeigten Aufnahmen alphabetisch oder nach Dauer der Aktivität zu sortieren.

Die angezeigten Aufnahmen können auch exportiert werden. Siehe: Daten exportieren und drucken

 

 

Bildschirmaufnahme

Liegt zu dem ausgewählten Eintrag eine Bildschirmaufnahme vor, erscheint unter der Liste auf der rechten Seite das Symbol der Bildschirmaufnahme . Klicken Sie alternativ doppelt auf die Zeile um zu der zugehörigen Bildschirmaufnahme zu springen oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag.

Bei dem Abruf der Internetseiten kann über das Symbol die besuchte Internetseite aufgerufen werden.

 

 

Detailfeld unten

Sobald eine Zeile ausgewählt/angeklickt wird, erscheinen in dem unteren Detailfeld alle Informationen zu dem Eintrag. Diese Infos können mit STRG-C in die Zwischenablage kopiert und in andere Programme eingefügt werden.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 20.09.2020


Filter

Aufnahmen filtern

Die Filterfunktion ist eine wichtige und mächtige Funktion der Software. Sie hilft Ihnen, Informationen schnell zu finden und die Aufnahmen logisch anzeigen zu lassen.

Den Filter finden Sie auf der rechten Seite im Hauptfenster, neben dem Report.

Der Filter kann gelöst und frei auf dem Desktop platziert oder ausgeblendet werden. Dadurch ist mehr Platz auf dem Desktop für die Spalten des Reports und der Bildschirmanzeige.

Über das Filter-Symbolder Toolbar wird der Filter ein- oder ausgeblendet. Alternativ wählen Sie in dem Menü oben: Ansicht -> Filter.


Textsuche: damit werden alle Spalten des Reports nach dem Vorhandensein des Suchbegriffs durchsucht. Es werden auch Teile von Texte gefunden: wenn Sie z.B. als Text "Arbeit" eingeben, werden auch Einträge mit dem Text "Arbeitszeit" oder "Nachtarbeit" gefunden.


Zeitraum: legt die Start- und Endzeit fest, von der Sie die Aufnahmen abrufen. Achten Sie bei der Zeitangabe, das die Endzeit hinter der Startzeit liegt und die Endzeit < 00:00:00 Uhr ist.

Die Schaltflächen mit voreingestellten Tagen tragen die Werte schnell in die Felder Start & Ende ein.

  • Alle: Startdatum = älteste Aufnahme und Enddatum = letzte Aufnahme
  • 30 Tage: Startdatum = heute - 30 Tage und Enddatum = heute
  • 7 Tage: Startdatum = heute - 7 Tage und Enddatum = heute
  • 2 Tage: Startdatum = heute- 2 Tage und Enddatum = heute
  • Heute: Startdatum = heute und Enddatum = heute

Benutzer: aufgelistet werden alle Benutzer, von denen Aktivitäten erfasst wurden. Aktivieren Sie den/die Benutzer, deren Aktivitäten angezeigt werden sollen.


Programmpfad: aufgelistet werden die Programme, die von allen Benutzern gestartet wurden. Wählen Sie die Programme aus, von denen Sie die Aktivitäten sehen möchten oder blenden Sie uninteressante Anwendungen aus.


Aktivität: aufgelistet werden alle möglichen Aktivitäten. Nur Aktivitäten deren Checkboxen anklickbar sind, wurden erfasst und sind abrufbar.

Über Filter anwenden oder die Taste F5 wird der Report nach den Filterkriterien neu aufgebaut.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 21.09.2020


Exportieren und drucken

Einträge des Reports exportieren oder drucken

Einträge selektieren: um alle oder bestimmte Einträge im Report zu exportieren oder zu drucken, aktivieren Sie einzelne Checkboxen vor dem Eintrag oder wählen Sie unterhalb des Reports Alle auswählen.

Aktion wählen:

  Über das Menü
Aufnahmen -> Exportieren/Drucken
    oder
  unterhalb der Liste
     

wählen Sie, ob die selektierten Einträge der Liste als Textdatei (Txt) oder csv (Excel-Format) exportiert werden sollen.

Beim exportieren geben Sie einen Dateinamen an und die Einträge werden dort in chronologischer Reihenfolge abgespeichert.

Beim Import einer csv Datei geben Sie als Trennzeichen das Semikolon (;) an.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 20.09.2020


Aufnahmen verwalten

Aufnahmen verwalten

Der Datacenter gibt Ihnen eine Übersicht über die vorliegenden Daten (pro Tag) und wie viel Festplattenspeicher diese belegen.

Die Verwaltung rufen Sie über das Menü oben: Aufnahmen -> Verwaltung auf oder Sie drücken die Tastenkombination Strg-T

Neben dem Datum der Aufnahme(n) werden folgende Informationen angezeigt:

  • #Reporte: Anzahl der Reporte für diesen Tag. Größe (KB): Größe dieser Reporte in Kilobyte.
  • #Aufnahmen: Anzahl der Screenshots für diesen Tag. Größe (MB): Größe dieser Screenshots in Megabyte.
  • Gesamt (MB): insgesamt belegter Speicherplatz für diesen Tag.

Die Aufnahmen eines Tages löschen Sie, indem Sie die Checkbox vor dem betreffenden Tag aktivieren und dann auf Löschen klicken.

Hinweis: gelöschte Tage können nicht wiederhergestellt werden!


Falls eine Fehlermeldung beim löschen angezeigt wird, öffnen Sie den Windows Explorer und wechseln Sie zu dem Pfad der Aufnahmen. Löschen Sie nun manuell die betreffenden Aufnahmen zu dem Tag.

Wenn Ihnen keine Dateien angezeigt werden, ist in Ihrem Windows Explorer die Anzeige versteckter Dateien deaktiviert:

Wählen Sie in Windows die Schaltfläche Start und dann Systemsteuerung > Darstellung und Anpassung aus. Wählen Sie Ordneroptionen und dann die Registerkarte Ansicht aus.

Wählen Sie unter Erweiterte Einstellungen -> Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen und dann OK aus.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 20.09.2020


Analyse

Statistische Analyse der PC Benutzung

Mit der Analyse werden die Nutzung der Programme, aufgerufenen Fenstertitel, besuchten Webseiten und Tastenanschläge ausgewertet und grafisch als Kreisdiagramm dargestellt.

Klicken Sie zur Auswertung auf das Analyse Icon auf der Toolbar oder wählen Sie im Menü oben: Ansicht -> Analyse

Die Daten werden folgendermaßen ausgewertet

  • Programme: Anzeige der am zeitlich häufigsten benutzten Programme. Dabei wird berücksichtigt, wie lange das Programm im Vordergrund war
  • Fenstertitel: Anzeige der am zeitlich häufigsten erfassten Fenstertitel
    Zusätzlich können hier die Zeiten des Windows Ruhezustands, Standby-Zustands und Inaktivitäten einbezogen werden
  • Webseiten: Anzeige der am zeitlich längsten besuchten Webseiten
  • Tastenanschläge: Anzeige, bei welchen Programmen am häufigsten Text eingegeben wurde

Es werden immer die Daten des vorliegenden Reports ausgewertet, auch wenn die Aufnahmen gefiltert sind.


Drucken: ermöglich eine Feineinstellung des Diagramms, bevor dieses gedruckt wird

Export: Speicherung des Diagramms als Bitmap

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 17.09.2020


Programmhilfe » Support

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Der Artikel wird zur Zeit überarbeitet und kann leider nicht angezeigt werden.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 23.10.2019


Technische Unterstützung (Hotline)

Sehr gerne unterstützen wir Sie bei Ihren Fragen und Anregungen rund um unsere Produkte.

Bitte wenden Sie sich per E-Mail an unseren Kundenservice unter Angabe Ihrer Lizenznummer, falls vorhanden. 

Ihre Rückmeldung ist uns wichtig!

Sie hilft uns, dass Programm in Ihrem Sinn weiter zu verbessern. Eine Vielzahl von Funktionen sind nicht zuletzt aus Ihren Anregungen hervorgegangen. Wenn Sie also eine tolle Idee für eine neue Funktion haben, oder wie etwas besser gemacht werden könnte, dann schicken Sie uns bitte eine kurze Nachricht.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 20.09.2020


Programmhilfe » Abruf/Verwaltung der Aufnahmen » Netzwerk

Netzwerkeinstellungen

Orvell Monitoring bietet Ihnen eine komfortable Möglichkeit, die Aufzeichnungen über ein Netzwerk abzurufen. Mit dem AddOn OMLiveMonitor können zudem mehrere Workstations gleichzeitig visuell überwacht werden. 

Installation/Einstellung der Clients

Falls Sie mehr als 50 PCs mit Orvell Monitoring ausstatten möchten, können wir Ihnen ein entsprechendes Tool zur schnellen Installation zur Verfügung stellen. Kontaktieren Sie uns bei Bedarf.

  1. Installationsdatei von Orvell Monitoring auf einen Netzlaufwerk ablegen

  2. Auf den betreffenden Computern als Administrator einloggen und die Installationsdatei ausführen

  3. Nach der Installation Orvell Monitoring mit dem Hotkey aufrufen

  4. Im Splashscreen Freischalten wählen und die Lizenzinformationen eingeben

  5. Unter Optionen: Speichern für jeden PC ein eigenes freigegebenes Netzlaufwerk anlegen/angeben z.B. O:\Orvell\Workstation1, O:\Orvell\Workstation2, usw. Userberechtigungen beachten: der Benutzer mit dem Orvell muss Schreib- und Leserechte auf dem Datenverzeichnis haben!

  6. Unter Optionen: Speichern den "Orvell Live Monitor" aktivieren, wenn das AddOn OMLiveMonitor benutzt wird

  7. Unter Optionen: Speichern "Client Remote-Steuerung" aktivieren, damit Sie von Ihrem Arbeitsplatz aus die Clients steuern können.

  8. Optional: Optionen: Passwort angeben, Schlüsselwortliste unter "Keyword Alarm" erweitern und Hotkey ändern

 

Installation Administrator

Installation von Orvell Monitoring (s.o.) Punkt 2-4 durchführen

Empfohlene Einstellung für Administratoren:

  • Optionen: Start - "Start mit Windows" deaktivieren (wenn der administrative PC nicht aufgenommen werden soll)

  • Passwort angeben.

  • Hotkey ändern oder Layout - "Verknüpfung auf Desktop" klicken.

  • Layout - "nach Programmstart ausführen" - "Netzwerkverwaltung" einstellen.

  • Layout - "Aufnahme fortsetzen" bei Programm-Ende deaktivieren.

  • AddOn OMLiveMonitor installieren und mehrere Workstation gleichzeitig visuell zu überwachen.

 

PCs administrieren
Klicken Sie zum Abruf der Aufnahmen der Workstations auf das Netzwerksymbol:

 

 

PC hinzufügen

Um einen PC zu Liste hinzuzufügen, wählen Sie mit der rechten Maustaste PC hinzufügen.

  • Geben Sie den Namen des PCs an, wie er später in der Liste erscheinen soll.

  • Wählen Sie das Orvell Monitoring Datenverzeichnis des betreffenden PCs.

  • Speichern Sie den Eintrag durch einen Klick auf OK.

Wichtig: Sie können nur so viele PCs verwalten, wie Sie Lizenzen erworben haben!

 

PC Eigenschaften ändern

  • Wählen Sie den PC aus der Liste.

  • Klicken Sie auf Eigenschaften.

 

Wichtig: das ändern eines Datenverzeichnisses verbraucht automatisch eine Lizenz, denn die Lizenzierung der Software erfolgt per zu überwachenden Clients/Workstations=Datenverzeichnisse. Passen Sie Ihre Lizenz entsprechend Ihren Anforderungen an.

Zum anpassen Ihrer Lizenz kontaktieren Sie uns.

Durch PC entfernen wird der PC aus der Liste entfernt.

 

 

Daten einlesen

Die Aufzeichnungen des gewählten PCs rufen Sie durch einen Doppelklick auf den Eintrag oder durch einen Klick auf Daten ab. Es wird dem Client mitgeteilt, das dieser die aktuell vorliegenden Daten im Speicher nun abspeichern soll, damit Sie auch die aktuelle Aufzeichnungen sehen. Wird während der Wartezeit abgebrochen, weil der Client z.B. nicht antwortet (PC ist aus, etc.), können auch nur die bisher vorliegenden Daten abgerufen werden. Es ist somit nicht nötig, das der Client die Anfrage bestätigt.

Weitere wichtige Informationen und Tipps zu dieser Funktion hier.
 

Remote

Über Remote werden die Clients gesteuert. Es kann bis zu 30 Sekunden dauern, bis der Client die gewählte Operation bestätigt und ausgeführt hat.

Nachricht an Client lässt auf dem Client PC ein Fenster mit der Nachricht aufpoppen.

Weitere wichtige Informationen und Tipps bei Schwierigkeiten zu dieser Funktion hier.

 

 

Netzlaufwerk: Einlesen

Damit wird das Datenverzeichnis ausgewählt, von dem Sie die Unterverzeichnisse mit den Aufzeichnungsdaten einlesen möchten.

Beispiel: Ihre Daten liegen unter O:\OMDaten\User1\, O:\OMDaten\User2\, O:\OMDaten\User3\ ...

Sie wählen: O:\OMDaten\ aus.

Alle Unterverzeichnisse werden nun automatisch eingelesen und in der Liste angelegt. Beachten Sie bei dieser Funktion die Lizenzierung!

 

 

Markierte Clients: Aktualisieren

Alle markierten Clients werden überprüft (Datenverzeichnis, Datengröße in KB, Vorhandensein von LiveMonitor und Remote-Steuerungsdatei, usw.) .

 

 

AddOn: OMLiveMonitor

Um mehrere PCs gleichzeitig über das Netzwerk visuell zu überwachen, muss sich das AddOn OMLiveMonitor auf Ihrem PC befinden und in den Client-Einstellungen die Option "LiveMonitor" aktivert sein. Weitere Informationen...

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 07.11.2017


Netzwerkeinstellungen: Remote Steuerung


Damit der Abruf der Aufnahmen der Clients von Orvell Monitoring problemlos funktioniert, müssen folgende Dinge beachtet werden:

Daten einlesen

Damit wird der Client angewiesen, die aktuell im seinem Speicher vorliegenden Daten in dem Datenverzeichnis abzulegen.

  1. Die Benutzer mit den Clients müssen Schreib- und Leserechte für deren Datenverzeichnis haben.

  2. In den Client Optionen muss unter Daten - "Live Monitor" und "dieser Client ist Remote steuerbar" aktiviert sein.

  3. Der entfernte PC muss angeschaltet sein, damit die Anfrage beantwortet werden kann.

Falls dies nicht der Fall sein sollte, wird das Fenster zur Abfrage nicht verschwinden, da der Client nicht die Remote Steuerungsdatei bearbeiten kann.

Sie können folgendermaßen überprüfen, ob Ihre Anfrage korrekt abgesendet wurde und ob der Client diese Datei korrekt auswertet.

  1. Öffnen Sie den Windows Explorer und wechseln Sie in das Datenverzeichnis des Clients. In diesem Beispiel nach O:\OMDaten\User1\

  2. Achten Sie darauf, das auch versteckte Dateien mit dem Windows Explorer angezeigt werden.

  3. Wählen Sie nun "Daten einlesen" und kontrollieren Sie, ob eine neue Datei in dem Verzeichnis abgelegt wurde (mit F5 die Ansicht aktualisieren).

    Ja: dann wurde die Steuerungsdatei korrekt geschrieben. Warten Sie mindestens eine Minute.
    Nein: kontrollieren Sie den eingetragenen Datenpfad und Ihre Berechtigungen zum schreiben in selbiges.

  4. Liegt die Datei im Verzeichnis, warten Sie, ob der Client die Datei auf die Größe 0 Bytes zurücksetzt (mit F5 die Ansicht aktualisieren). Die Bearbeitung kann bis zu 60 Sekunden dauern.

    Ja: der Client hat die Steuerungsdatei ausgewertet. Das Abfragefenster wird verschwinden.
    Nein: kontrollieren Sie, ob die/der Benutzer des Clients/Workstation mit dem Orvell Schreib- und Leserechte für das Datenverzeichnis hat bzw. in den Client Optionen "dieser Client ist Remote steuerbar" aktiviert ist.

Ist der PC ausgeschaltet oder nicht erreichbar, wird dieses Fenster erst wieder verschwinden, wenn Sie auf "Abbruch" geklickt haben.

Dann werden Ihnen die im Moment im Datenverzeichnis vorliegenden Aufzeichnungsdaten vorgeschlagen.

Das abbrechen der Anfrage hat nur zur Folge, das die im Speicher vorliegenden Daten nicht im Datenverzeichnis abgelegt werden. Diese werden erst abgespeichert und sind dann verfügbar, wenn der PC ausgeschaltet wird oder der Client seine Daten durch den Automatismus automatisch abgespeichert.

Es erfolgt also kein Datenverlust! Die Daten sind lediglich etwas später verfügbar!

Netzlaufwerk: Einlesen

Damit wird das Datenverzeichnis ausgewählt, von dem Sie die Unterverzeichnisse mit den Aufzeichnungsdaten einlesen möchten.

Beispiel: Ihre Daten liegen unter O:\OMDaten\User1\, O:\OMDaten\User2\, O:\OMDaten\User3\ ...

Sie wählen: O:\OMDaten\ aus.

Alle Unterverzeichnisse werden nun automatisch eingelesen und in der Liste angelegt. Beachten Sie bei dieser Funktion die Lizenzierung!

Markierte Clients: Aktualisieren

Alle markierten Clients werden überprüft (Datenverzeichnis, Datengröße in KB, Vorhandensein von LiveMonitor und Remote-Steuerungsdatei, usw.) .

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 09.09.2008


AddOn: OMLiveMonitor

Das Orvell Monitoring AddOn OMLiveMonitor erlaubt das zeitgleiche visuelle Überwachen von einer oder mehrerer Workstations, die mit Orvell Monitoring ausgestattet wurden. Eine Installationsanleitung für die Clients finden Sie hier.

 

Client: Aktivierung der Live Monitor Aufnahmen

Wichtig: auf den Clients muss unter "Optionen - Speichern"  die Live Monitor Funktion aktiviert sein!

 

Abruf über Live Monitor

  1. Markieren Sie in der Liste die zu überwachenden PCs

  2. Klick auf Live Monitor

 

OMLiveMonitor nicht gefunden

Das AddOn muss zuerst von unserer Homepage geladen werden. Klicken Sie auf Download und folgen Sie den Anweisungen.

Nach dem Download über Datei suchen die heruntergeladene Datei auf Ihrer Festplatte angeben. Es öffnet sich das AddOn OMLiveMonitor.

 

Einstellungen: Live Monitor

Zur automatischen Aktualisierung den Refresh Timer einstellen (Vorgabe: 30 Sekunden).

Wählen Sie keine Refreshraten  < 10 Sekunden. Die Netzwerkbelastung und häufigen Dateiaktivitäten können unangenehme Folgen nach sich ziehen. Der Wert braucht niemals kleiner zu sein, als die Aufnahmefrequenz der Bildschirmaufnahmen auf den Clients.

Mit einem Klick auf "Start" werden die Clients regelmäßig abgefragt. Ein nochmaliger Klick unterbricht die Abfrage.

In der oberen Leiste finden Sie Möglichkeiten zum Darstellen und Verteilung der Clients auf Ihrem Desktop.

Vollbild: alle Aufnahmen der Clients werden auf die jeweilige Größe des Fensters angepasst.

Alarm Sound: sobald ein Client ein Schlüsselwort gemeldet hat, ertönt so lange ein Warnton, wie auf dem Client unter "Keyword Alarm" eingestellt.

Vordergrund bei Alarm: wenn aktiviert, wird das Fenster des Clients der den Alarm ausgelöst hat, in den Vordergrund gebracht.

Tipp: schließen Sie aus Performancegründen Clients, die offensichtlich nicht abgefragt werden können (PC ist aus, PC ist ausgelastet, PC hat keine Netzverbindung mehr, etc.)

 

Sonstiges

Alle Aufnahmen können gedruckt und als Bitmap exportiert werden.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 07.11.2017


Lizenzen

Falls Sie im Netzwerkcenter unter der Clientverwaltung die Meldung erhalten, das nicht genügend Lizenzen vorhanden sind, haben Sie die max. Anzahl an Clients eingetragen oder Datenverzeichnisse abgerufen. Sie benötigen dann eine entsprechende Mehrfachlizenz, für die Anzahl der abzurufenden Clients.

Der Filter erlaubt die Filterung der Daten für eine bestimmten Anzahl von Benutzern pro PC. Ist diese max. Anzahl an Benutzern überschritten, kann nicht mehr nach Benutzern gefiltert werden.

Drücken Sie in diesem Fall in dem entsprechenden Fenster (Netzwerkcenter bzw. Filter) die Funktionstaste F8. Klicken Sie anschließend auf Clipboard, erstellen Sie eine eMail an unseren Support und fügen Sie mit STRG-V den Inhalt der Zwischenablage in die eMail ein.

Unser Support wird sich dann mit einer Lösung mit Ihnen in Verbindung setzen.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 05.12.2016


Installation von Version 8 wegen Vorgängerversion nicht möglich

Mit Version 8 liegt eine komplett neue Monitoring Software vor, die nicht mit den älteren Versionen kompatibel ist. Ältere Versionen sollten deshalb unbedingt vorher entfernt werden.

Die Installation der Version 8 prüft deshalb zuerst das Vorhandensein älterer Versionen und versucht diese zu entfernen. Falls eine automatische Entfernung nicht möglich sein sollte, haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Starten Sie die Installationsdatei von Version 8 mit Administratorenrechten. Damit sollte die Vorgängerversion entfernt werden.
  • Beenden Sie die aktuelle Installation und führen Sie die Installationsdatei der Vorgängerversion aus. Direkt nach der Installation (den PC nicht neu starten, auch wenn das Installationsprogramm dies vorschlägt) rufen Sie den Orvell mit der Tastenkombination auf und wählen Sie im Hauptfenster aus dem Menü oben: Datei - Deinstallation. 

WICHTIG: Falls Sie die vorliegenden Aufnahmen noch benötigen, fertigen Sie sich vor der Deinstallation ein Backup der Aufnahmen an. Die Aufnahmen älterer Versionen sind nicht mit der Version 8 oder höher kompatibel! Folgen Sie den Anweisungen und starten Sie die Installationsdatei der Version 8 anschließend erneut.

Bei Fragen zu der Installation kontaktieren Sie unseren Support.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 13.11.2019


Support » Netzwerk

Aufnahmen von einem anderen PC abrufen (ohne Server)

Wenn die zu überwachenden PCs ihre Aufzeichnungen nicht auf einem Netzlaufwerk ablegen, können die Daten folgendermaßen von einem anderen PC aus abgerufen werden:

Auf dem PC der überwacht werden soll:

  1. Öffnen Sie den Windows Explorer auf dem PC der überwacht werden soll.
  2. Erstellen Sie einen neuen Ordner. z.B. OM
    Windows XP: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\OM
    Windows Vista/7/10: C:\Benutzer\<username>\AppData\OM
  3. Klicken Sie den neuen Ordner mit der rechten Maustaste an und wählen Sie "Freigabe und Sicherheit".
  4. Aktivieren Sie "Diesen Ordner im Netzwerk freigeben"
  5. Installieren Sie nun Orvell Monitoring auf dem PC
  6. Öffnen Sie nach der Installation Orvell Monitoring mit der Tastenkombination (Hotkey)
  7. Unter "Optionen - Speichern" im Orvell Hauptfenster stellen Sie den neuen Ordner ein.
  8. Aktivieren Sie "LiveMonitor" und "Dieser Client ist Remote steuerbar".

Damit ist die Installation/Einrichtung von Orvell Monitoring auf dem zu überwachenden PC beendet.

Auf dem PC, mit dem die Daten abgerufen werden:

  1. Öffnen Sie den Windows Explorer auf dem PC, der die Daten abruft (Ihr PC)
  2. Suchen Sie über den Windows Explorer -> Netzwerk den freigegebenen Ordner.
  3. Wählen Sie dann im Windows Explorer aus dem oberen Menü "Extras - Netzlaufwerk verbinden".
    Weisen Sie dem Ordner einen Laufwerksbuchstaben zu. z.B. V:
  4. Installieren Sie nun Orvell Monitoring und rufen Sie diesen auf.
  5. Klicken Sie auf "Netzwerk" im Hauptfenster. Rechte Maustaste und "PC hinzufügen" wählen.
  6. Tragen Sie den zugewiesenen Laufwerksbuchstaben als Datenpfad ein (V:)

Nun können Sie die Aufzeichnungen des anderen PCs auf Ihrem PC abrufen, ohne sich an den PC begeben zu müssen.

Wir haben hier Empfehlungen, wie der Orvell auf dem administrativen PC (also der PC, der die Daten abruft) optimal eingestellt wird: siehe Netzwerkeinstellungen - Installation Administrator

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 07.11.2017


Antivirensoftware: Ausnahmeliste

Bei einer Monitoring Software kann es immer vorkommen, dass eine Antivirensoftware (AV Software) stört, da über Hintergrundprozesse durchgehend die Benutzeraktivitäten aufgenommen werden.

Antivirensoftware und Fehlarme

Es handelt sich bei Störungen unserer Software durch Antivirensoftware immer um False Positives, also Fehlalarme. Wir garantieren, dass unsere Software keinerlei Schadroutinen enthält! Es werden keine Benutzerdaten an uns übertragen oder Daten auf dem PC gelöscht oder manipuliert. Unsere Software ist eine reine Aufnahme-Software.

Falls eine Antivirensoftware Meldungen bei der Installation oder während des Betriebs erscheinen läßt oder unsere Software nicht (mehr) richtig funktioniert bzw. aufgerufen werden kann, tragen Sie die Programmdateien in die Ausnahmeliste der Antivirensoftware ein. Jede AV Software verfügt über Ausnahmelisten, damit bestimmte Programme von einer Überprüfung ausgenommen werden. Dies ist notwendig, da deren Heuristik mittlerweile zu sensibel nach allgemeinen Merkmalen sucht, um unbekannte Programme zu erkennen.

Unsere Software funktioniert grundsätzlich mit jeder AV Software, die Ausnahmen zuläßt.

Störung durch Antivirensoftware beheben

1. Deaktivieren der AV Software: Sie klicken dafür auf das Icon Ihres Virenscanners in der Systray (neben der Windows-Uhr) und wählen deaktivieren. Dies kann je nach AV Software variieren.

2. Laden Sie sich unsere Installationsdatei nochmals herunter, denn die AV Software könnte die Installationsdatei beschädigt haben. Führen Sie diese nach dem Download aus.

3. Am Ende der Installation, bei der Anzeige des Hotkey, klicken Sie auf den Pfeil neben der Hilfe-Schaltfläche



und wählen Programmdateien für AV Ausnahmeliste oder - falls die Software bereits installiert ist - im Hauptfenster im Menü oben: Datei -> Programmdateien für AV Ausnahmeliste


Es erscheint folgendes Fenster:


Diese 2 Programmdateien und das Verzeichnis tragen Sie in die Ausnahmeliste(n) Ihrer AV Software ein. In der Hilfedatei der AV Software finden sich dazu manchmal wertvolle Informationen, wo und welche Ausnahmeliste(n) existieren.

Markieren und kopieren (Strg-C) Sie nun die jeweils betreffende Zeile und fügen Sie diese in die Ausnahmeliste ein (Strg-V). Beachten Sie, dass bei Ihnen ein anderes - zufällig generiertes - Verzeichnis angezeigt wird.

In Zwischenablage kopieren: damit werden die 3 relevanten Einträge automatisch in die Zwischenablage kopiert, die Sie mit Strg-V sofort in die Ausnahmeliste einfügen.

4. Anschließend aktivieren Sie wieder das Antivirenprogramm und schließen die Installation unserer Software ab. Die Störung sollte beseitigt sein. Falls nicht, starten Sie nochmals die Orvell-Installationsdatei, denn die AV-Software könnte bereits Dateien gelöscht haben, die damit ersetzt werden.

Hier ein ausführliches Beispiel anhand des Windows Defender unter Windows 10.


Besonderheiten von Antivirensoftware

Eine vernünftige AV Software wird automatisch bei der Installation die bemängelten Programme anzeigen und dem Benutzer mit einem Mausklick die Möglichkeit geben, vertrauensvolle Programme dauerhaft von einer weiteren Überprüfung auszuschließen. Viele Hersteller dieser Art Software haben mittlerweile aber solch komplexe und umfangreiche Produkte erschaffen, dass es teilweise nicht immer einfach ist, Fehlalarme auf diese Weise abzustellen.

  • manche Antivirenprogramme benutzen mehrere Ausnahmelisten: für einen Echtzeitschutz, Systemscan oder gar ein Sonar oder nennen dies Auto-Protect. Tragen Sie unbedingt in allen Ausnahmeliste(n) die beiden Dateien und das Verzeichnis ein.
  • manchmal stören AV Programme erst später, wenn diese einen (ausführlichen) Systemscan durchführen. Häufig funktioniert unsere Software einige Tage und läßt sich plötzlich nicht mehr öffnen oder es wird nichts mehr aufgenommen. Dann hat womöglich der wöchentliche AV Systemscan Teile unserer Software gelöscht.
  • Updates der Signaturen oder Heuristik der Antivirensoftware können im nachhinein Störungen auslösen. Tragen Sie deshalb die Informationen vorsorglich vorab in die Ausnahmelisten ein, auch wenn die Antivirensoftware momantan nicht stört.
  • es passiert, dass die AV Programme die Einträge in den eigenen Ausnahmelisten ignorieren. In diesem Fall kontaktieren Sie bitte den Kundenservice des Herstellers, damit dieser Ihnen eine Lösung für das Fehlverhalten mitteilt. Für uns ist es unmöglich, Fehler in deren Software zu beseitigen.
  • wenn von Prozessen und Datenobjekten die Sprache ist, dann sind die Programmdateien unserer Software mit der Endung .exe gemeint.
  • es gibt AV Software, bei denen erst ein Expertenmodus aktivert werden muss, um die Ausnahmeliste(n) zu finden.
  • oft meldet das Antivirenprogramm nicht, wenn Programme als Schadsoftware erkannt werden und stellt diese unter Quarantäne. Kontrollieren Sie deshalb die Logdatei der AV Software auf Auffälligkeiten.

Wie es richtig gemacht wird, zeigt der Windows Defender unter Windows 10. Der Eintrag in die Ausnahmeliste des Windows Defender dauert nur zwei Minuten und Sie sind dauerhaft vor einer zukünftigen Erkennung oder Störung geschützt.


Anleitungen für gängige Antivirenprogramme

Benutzen Sie die Suchfunktion unserer Hilfe, falls Ihre Antivirensoftware nicht hier gelistet ist.

Falls Sie die Ausnahmeliste(n) nicht finden bzw. die Antivirensoftware trotz eingetragenen Ausnahmen Dateien bemängelt oder löscht und somit deaktiviert, kann/soll/muss Ihnen der Hersteller der Antivirensoftware mitteilen, wie in dessen Produkt dauerhaft korrekt funktionierende Ausnahmen einstellt werden.


Tipp: benutzen Sie immer die aktuelle Version unserer Software. Über Update erfahren Sie, ob eine neue Version der Software vorliegt. Die Auflistung der Programmdateien ist ab Version 6 verfügbar. Besitzer von Vorgängerversionen können hier updaten.


Denken Sie daran: regelmäßig werden weitaus harmlosere Programme von Antivirensoftware als Schädling "erkannt". Im Internet finden sich unzählige Beiträge über Fehlalarme.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 19.11.2020


Virenscanner: Windows Defender Antivirus

Bei Störungen durch den Windows Defender:

1. Windows Defender Antivirus deaktivieren

  1. Klicken Sie unten links auf das Windows-Symbol, sodass sich das Start-Menü öffnet. Klicken Sie hier auf das Zahnrad-Symbol, um die Einstellungen zu öffnen. Unter der Kategorie "Update und Sicherheit" klicken Sie links auf "Windows Sicherheit".
  2. Auf "Viren- & Bedrohungsschutz" klicken.
  3. Unter "Einstellungen für Viren- & Bedrohungsschutz" auf "Einstellungen verwalten" klicken.

    Windows Defender Einstellungen für Viren- & Bedrohungsschutz
    Deaktivieren Sie hier den Echtzeitschutz und lassen Sie das Fenster geöffnet.

2. Laden Sie nun die Installationsdatei von Orvell Monitoring herunter und führen Sie diese aus

Nach der Installation rufen Sie die Software mit der Tastenkombination auf und wählen im Hauptfenster im Menü oben Datei - Programmdateien für AV-Ausnahmeliste:

Datei - Programmdateien für AV-Ausnahmeliste Liste
Hinweis: bei Ihnen wird ein anderes - zufällig generiertes - Verzeichnis angezeigt

Lassen Sie dieses Fenster geöffnet.


Wechseln Sie wieder zu dem Windows Defender und klicken Sie auf "Ausschlüsse hinzufügen..."

Ausschlüsse hinzufügen...

Tragen Sie dort die zwei Dateien und das Verzeichnis aus der Orvell-Liste ein:

Dateien und Ordner eintragen
Hinweis: bei Ihnen wird ein anderes - zufällig generiertes - Verzeichnis angezeigt

 Danach aktivieren Sie wieder den Echtzeitschutz des Windows Defender:
Defender aktivieren

Schließen Sie nun auch Orvell Monitoring. Dieser wird jetzt nicht mehr durch den Windows Defender gestört.

Kontrollieren Sie, ob im Schutzverlauf des Windows Defender verdächtige Einträge vorhanden sind. Falls ja, löschen Sie diese mit folgender Anleitung.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 12.03.2021


Fehlermeldung: Error reading licence (101)

1. Öffnen Sie Orvell Monitoring mit der Tastenkombination undignorieren Sie die Lizenz-Meldung.

2. Im Hauptfenster wählen Sie im Menü oben

Hilfe -> Info -> Freischalten.

3. Geben Sie dort Ihre Lizenznummer - falls noch nicht eingetragen -ein und klicken Sie auf "Freischalten".

Dann wird die Meldung nicht mehr erscheinen.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 05.12.2016


Fehler bei der Deinstallation - Version 7

Dieser Bug wurde mit Version 8 gefixt.

Falls es bei der Deinstallation zu Schwierigkeiten kommen sollte, stört häufig ein Virenscanner.

 Lösung:

  1. Deaktivieren Sie den Virenscanner bzw. Antivirensoftware

  2. Starten Sie die Orvell-Monitoring Installationsdatei erneut

  3. Lassen den PC nach der erneuten Installation nicht neu starten - auch wenn das Installationsprogramm dies vorschlägt.

  4. Danach die Software sofort aufrufen und "Deinstallieren" wählen.

 Nun wird die Deinstallation funktionieren.

Verfasser: ProtectCom
Letzte Änderung: 16.09.2020