Erklärung: Was ist ein Keylogger?

Ein Keylogger (dt. Tasten-Rekorder) ist eine Hard- oder Software, die dazu verwendet wird, die Eingaben des Benutzers an einem Computer mitzuprotokollieren und dadurch zu überwachen oder zu rekonstruieren. Dabei gibt es zwei Arten von Keyloggern:

Software-Keylogger: Software-Keylogger schalten sich zwischen Betriebssystem und Tastatur, um die Eingaben erst zu lesen und dann an das Betriebssystem weiterzugeben. Manche Keylogger speichern die Eingaben auf der Festplatte des überwachten Rechners, andere senden sie über das Internet an einen darauf wartenden Computer. Ein Keylogger dieser Art ist Orvell Monitoring.

Hardware-Keylogger Hardware-Keylogger erfordern einen unmittelbaren physischen Zugang zu dem betroffenen Computer. Sie werden in Situationen verwendet, in denen eine Installation von Software-Keyloggern nicht möglich, nicht sinnvoll oder zu aufwändig ist. Hardware-Keylogger werden direkt zwischen Tastatur und Rechner gesteckt und können somit innerhalb von Sekunden angebracht werden. Geräte, welche die ausgespähten Daten in einem integrierten Speicher (RAM, EPROM etc.) ablegen, werden später dann wieder entfernt. Die von ihnen protokollierten Eingaben werden dann an einem anderen Computer ausgelesen. Andere Techniken versenden die mitprotokollierten Daten über Netzwerke oder per Funk.


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