PRESSEMITTEILUNG 30. August 2007 / PMCode 1570 Spector 360: Vollständige Überwachung für Firmennetzwerke Ohne Computer geht in vielen Firmen gar nichts mehr. Einige Mitarbeiter setzen aber die Integrität des Firmennetzwerks leichtfertig aufs Spiel, indem sie Raubkopien aus dem Internet herunterladen oder auf zweifelhaften Seiten surfen - obwohl die Firmenrichtlinien das ganz klar verbieten. Spector 360 überwacht alle Vorgänge im Netzwerk und macht entsprechende Vergehen sofort sichtbar. Immer mehr Firmen regeln mit ihren Mitarbeitern, was diese am Computer dürfen und was nicht. Private E-Mails, Chats und Surf-Trips, all das ist meistens verboten. Dabei steht nicht nur der Gedanke im Raum, dass all diese Aktionen viel Zeit vergeuden, die am Arbeitsplatz eigentlich produktiveren Vorgängen zur Verfügung stehen sollte. Die Geschäftsführer der Firmen denken bei ihrem Verbot auch daran, dass bei vielen privaten Aktivitäten Viren und Schadprogramme auf den Rechner gelangen können. Leider halten sich viele Mitarbeiter nicht an die einmal getroffenen und oftmals sogar vertraglich fixierten Absprachen. Und wie ließen sich entsprechende Vergehen auch nachweisen? Nun, mit Spector 360 ist das kein Problem. Die Monitoring-Lösung für Firmennetzwerke stammt direkt von SpectorSoft, dem Weltmarktführer für Software zur Computerüberwachung. ProtectCom kümmert sich im deutschsprachigen Raum um die Distribution. Spector 360 lässt sich im ganzen Netzwerk remote einrichten, um anschließend unbemerkt sämtliche PC-Aktivitäten der Mitarbeiter aufzuzeichnen. Dazu zählen die besuchten Internet-Seiten, die gesendeten und die empfangenen E-Mails, alle Chat-Unterhaltungen, sämtliche Tastaturanschläge, die übertragenen Dateien, die gedruckten Dokumente und die Namen der gestarteten Programme. Hinzu kommt, dass Spector regelmäßig ein Bild vom Monitor aufnimmt und es speichert. So können alle Aktivitäten am PC eines Mitarbeiters im Zeitraffer nachvollzogen werden - wie bei einem Videorekorder. Carsten Rau von der ProtectCom GmbH: "In Deutschland müssen die Mitarbeiter ihr Einverständnis zur Überwachung abgeben. Dann hat eine Firma aber auch das Recht dazu, die Software einzusetzen und die Einhaltung der getroffenen Absprachen zu kontrollieren. Spector 360 hilft dabei im besonderen Maße." Spector 360: Überwachungsmodul über das Netzwerk installieren Spector 360 lässt sich ganz leicht über das Netzwerk auf den einzelnen Rechnern des Unternehmens installieren. Hier arbeitet das Programm unbemerkt im Hintergrund und gibt sich den Anwendern nicht zu erkennen. Die Auswertungen erfolgen dezent von administrativen PCs aus, den der Firmenchef oder der mit der Aufgabe betraute Systemadministrator selbst benennen darf. Spector zeichnet alle relevanten Internet- und sonstigen Computeraktivitäten auf und legt sie zur späteren Auswertung in einer Datenbank ab. 50 Reportabfragen stehen anschließend bereit. Sie erlauben es, gezielt Antworten auf drängende Fragen zu erhalten. Etwa: Welcher Mitarbeiter verbringt die meiste Zeit mit privaten Surfexzessen? Oder: Wer ist eigentlich als erster in der Firma und wer geht als letzter? Wer chattet ständig? Und wer verschickt die meisten E-Mails mit Anhängen? Interessant ist natürlich auch die Frage, wonach die Kollegen in den Internet-Suchmaschinen fahnden sollen. Alle Analysen lassen sich User-basiert ermitteln. Steht ein Kollege im Verdacht, Firmengeheimnisse gestohlen oder Raubkopien am Arbeits-PC kopiert zu haben, so ist es kein Problem, all seine Aktivitäten der letzten Stunden und Tage Schritt für Schritt nachzuvollziehen. Carsten Rau: "Spector 360 ermöglicht die Überwachung aller PC- und Internetaktivitäten der Mitarbeiter, analysiert Trends und Verhaltensmuster, bietet eine Suchfunktion für spezifische Details und erlaubt Nachforschungen über bedenkliche Äußerungen und Taten. Das alles erfahren Sie bequem von Ihrem Desktop aus." Spector 360: Alles wird protokolliert Spector 360 nutzt die gesammelten Technologien aus den verschiedenen Spectorsoft-Programmen, die bereits auf dem Markt sind. Die Software zeichnet wirklich alles auf - die gesendeten und empfangenen E-Mails, die Chat- und IM-Eingaben, die URLs der besuchten Homepages, alle Tastenanschläge, die Namen der übertragenen Dateien, alle ausgeführten Druckaufträge und vieles mehr. Dabei stört Spector 360 nicht bei der Arbeit, sondern erledigt stumm und unsichtbar seinen Job. Die folgenden Überwachungsmodule lassen sich einzeln oder in beliebiger Kombination ausführen: E-Mail Rekorder: Zeichnet den E-Mail-Verkehr auf WebSite Rekorder: Merkt sich die URLs der besuchten Homepages Suchmaschinen Rekorder: Notiert die Anfragen an Google & Co Chat/Instant Messaging Rekorder: Was wurde bei einem Chat geschrieben? Keystroke Rekorder (Keylogger): Merkt sich jeden Tastendruck Program Activity Rekorder: Schreibt die Namen der aufgerufenen Programme auf Network Activity Rekorder: Protokolliert die Netzwerk-Aktivitäten File Transfer Rekorder: Notiert sich die Namen der ausgetauschten Dateien Document Tracking Rekorder: Welche Dokumente wurden aufgerufen? Snapshot Rekorder: Fertigt Bildschirmfotos an User Activity/Inactivity Rekorder: Protokolliert die aktiven Zeiten am PC Keyword Detection & Reporting: Zeichnet Passwörter mit auf Ein besonderes Extra ist die Schlüsselwort-Erkennung mit E-Mail-Benachrichtigung. Spector 360 lässt sich dabei auf bestimmte Wörter wie "Raubkopie" oder auf vorgegebene Phrasen eichen. Sobald diese Schlüsselwörter in der Unternehmenskommunikation zum Einsatz kommen, schlägt das System Alarm und verschickt gern auch eine informative E-Mail an einen zuvor definierten Kontakt. Eine Lizenz für ein Netzwerk mit bis zu 25 Benutzern ist bereits ab 1.599 Euro zu erwerben. Eine Testversion steht auf Anfrage zur Verfügung. (5279 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben) Homepage: http://www.protectcom.de Produktinformationen: http://www.protectcom.de/spectorsoft/Spector360/ Screenshots (JPG): http://typemania.de/presse Der Pressetext als RTF-Datei: http://typemania.de/presse Kontaktadresse des verantwortlichen Anbieters: ProtectCom GmbH, Gerberstr. 1, 66111 Saarbrücken Ansprechpartner für die Presse: Carsten Rau Tel.: 0681- 9580594 Fax: 0681- 9580596 E-Mail: info@protectcom.de Internet: http://www.protectcom.de Journalisten wenden sich bitte an die aussendende Agentur: Pressebüro Typemania GmbH Carsten Scheibe (GF), Werdener Str. 10, 14612 Falkensee Tel: 03322-50 08-0, Fax: 03322-50 08-66 E-Mail: Pressedienst@typemania.de Web: www.presse.typemania.de HRB: 18511 P (Amtsgericht Potsdam) Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview oder versorgen Sie mit weiterführenden Informationen. Möchten Sie das Produkt testen, so nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. 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